Arthrose betrifft viele Menschen. Ernährung kann hier von Bedeutung sein. Erfahren Sie, wie Lebensmittel Entzündungsprozesse beeinflussen können und welche Ernährungsstrategien die Gelenkgesundheit sinnvoll unterstützen. Praxisnah, verständlich und alltagstauglich erhalten Sie Impulse für mehr Beweglichkeit und Lebensqualität. Der Kurs richtet sich an Betroffene und Interessierte – ohne Vorkenntnisse.
Tango für Best Ager, Senioren und Neugierige. Wir kombinieren ganzheitliche Übungen zur Aktivierung unseres Gedächtnisses mit den Grundelementen aus dem Argentinischen Tango. Unsere Gehirnhälften werden spielerisch gefordert, unseren Körper bewegen wir im Takt der Tangomusik. Abwechslung und Spaß sind garantiert, Koordination und Gleichgewicht werden verbessert. In Verbindung mit Musik steigt die Laune, die Musik tut unserem Nervensystem gut. Nicht zu vergessen: Neues zu lernen kann im Gehirn neue Verbindungen schaffen und das Selbstvertrauen heben. Probieren Sie es aus! Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte bringen Sie gutsitzende Schuhe mit rutschfähigen Sohlen und Wasser mit. Anmeldungen gerne einzeln oder paarweise. Ich freue mich auf Sie!
Für Frauen, die mehr Mut, Balance und Lebendigkeit erleben möchten. In diesem interaktiven Workshop beschäftigen wir uns mit inneren Ressourcen (Selbstvertrauen, Handeln und Selbstwirksamkeit), Wahrnehmung und Bewusstheit, Verbindung (zusammen geht es einfacher) sowie Handlungs- und Wiederstandstrategien. Es finden leichten Körperbewegungseinheiten statt. Bitte bequeme Kleidung mitbringen.
Tango für Best Ager, Senioren und Neugierige. Wir kombinieren ganzheitliche Übungen zur Aktivierung unseres Gedächtnisses mit den Grundelementen aus dem Argentinischen Tango. Unsere Gehirnhälften werden spielerisch gefordert, unseren Körper bewegen wir im Takt der Tangomusik. Abwechslung und Spaß sind garantiert, Koordination und Gleichgewicht werden verbessert. In Verbindung mit Musik steigt die Laune, die Musik tut unserem Nervensystem gut. Nicht zu vergessen: Neues zu lernen kann im Gehirn neue Verbindungen schaffen und das Selbstvertrauen heben. Probieren Sie es aus! Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Bitte bringen Sie gutsitzende Schuhe mit rutschfähigen Sohlen und Wasser mit. Anmeldungen gerne einzeln oder paarweise. Ich freue mich auf Sie!
Alle, die Lust haben, sich frei zu bewegen und dabei anderen Menschen zu begegnen, sind willkommen. Jenseits von Worten können wir einander viel erzählen und dabei die eigene und eine gemeinsame Bewegungssprache erforschen. Unabhängig von Herkunft, Alter, Intellekt, Körperlichkeit oder Geschlecht, können alle Menschen mit und ohne Behinderung mitmachen. Genießen Sie neue Bewegungserfahrungen und erleben Sie, wie viel Freude tanzen machen kann! Die Tanz-Improvisation ist inspiriert von der DanceAbility® Methode, die den Fokus darauf legt, eine Kultur des Tanzes zu kreieren, die offen ist für alle und niemanden ausgrenzt. Musik aus unterschiedlichsten Stilrichtungen, von Klassik und Weltmusik bis Pop und Jazz begleiten uns,
Das Konzept wurde 1958 von H.L. Scharing entwickelt und ist in erster Linie eine Übungsweise zur verbesserten Körperwahrnehmung. Diese führt zu Entspannung, vertiefter Atmung, Wachheit und Präsenz. Körperliche und seelische Überspannungen können sich lösen, der Mensch wird „geordnet“. Die Übungen sind einfach, werden meist liegend auf dem Boden ausgeführt und setzen keine besonderen Kenntnisse oder Beweglichkeit voraus. Von den Füßen her wird das ganze Skelett über die Wirbelsäule geordnet und aufgerichtet. Die Übungsprinzipien sind gut in den Alltag integrierbar und führen zu einer körperlich wahrnehmbaren Gelassenheit. Mit der Zeit lernt der Übende, alle Tätigkeiten übend zu verrichten. Bitte bequeme Bekleidung, Socken, Bettlaken (kein Spannbetttuch) und ggf. Matte/Decke sowie Kopfunterlage (z.B. ein Handtuch) mitbringen.
Manche Gedächtnisschwierigkeiten sind normale, altersbedingte Erscheinungen – manchmal sind solche Beschwerden jedoch auch Ausdruck einer Erkrankung. Ein Team des Klinikums Großhadern informiert Sie über demenzielle Erkrankungen. Erfahren Sie, was eine Demenz ist und wie man diese Erkrankung diagnostiziert. Zudem wird auf die aktuellen Behandlungsmethoden und Forschungsaktivitäten im Bereich der Demenz hingewiesen. Sie haben auch die Möglichkeit, an einem kurzen Gedächtnistest teilzunehmen. Die Teilnehmerzahl hierfür ist begrenzt. Bitte geben Sie daher bei der Anmeldung an, ob Sie einen Test wünschen.
Vielfach wird der Tod als Übergang in eine andere Existenzform gesehen. In einer vergleichenden Betrachtung begegnen wir den Religionen, deren zentrale Aufgabe es innerhalb der jeweiligen Kultur ist, den Tod zu deuten, zu bewältigen und in das Leben zu integrieren. Dabei finden wir überraschende Parallelen in dieser Kulturgeschichte des Himmels. Dem wollen wir nachspüren.
Was passiert, wenn man wegen Unfall, Krankheit oder Alter wichtige Angelegenheiten des Lebens nicht mehr selbst regeln kann? Rechtzeitig vorsorgen ist wichtig. Doch nur jede Zweite hat überhaupt eine Patientenverfügung. Selbst wenn eine Verfügung verfasst wurde, ist nicht sicher, dass der Wille des Betroffenen tatsächlich umgesetzt wird. Der Vortrag informiert über die wichtigsten Probleme bei Patientenverfügungen und bietet Lösungsvorschläge. Es geht auch um die Frage, wie das persönliche Umfeld (Familie, Freunde) in die Entscheidungen einbezogen werden kann.
Kennen Sie das? Man sitzt am Schreibtisch und irgendwann tut der Rücken weh? Man geht joggen und die Knie schmerzen? Man spielt Gitarre, hat noch Lust, weiter zu spielen, aber irgendwie wird das Ganze körperlich zu anstrengend? Viele Menschen wünschen sich zu sitzen, ein Instrument zu spielen oder sportliche Übungen zu machen. Der Workshop eignet sich für alle, die mit weniger Anstrengung Dinge tun möchten und diese Methode kennenlernen wollen: bei körperlichen Beschwerden beim Sitzen, Sport oder Musizieren, um sich leichter und entspannter zu erleben, wenn Sie sich häufig müde und niedergeschlagen fühlen oder sich mehr Leichtigkeit in Ihrem Leben wünschen und an einem Prozess der persönlichen Entwicklung und Veränderung interessiert sind.
Unsere Füße tragen uns im besten Fall ein Leben lang. Trotz dieses Umstandes beschäftigen wir uns meist erst dann mit ihnen, wenn Verletzungen oder Fehlhaltungen zu Schmerzen führen. Unsere Füße sind die Basis für unsere gesamte Haltung, für Stabilität und Flexibilität. Sie bilden das Fundament vieler Asanas und einer aufrechten und v. a. schmerzfreien Haltung. Nackenprobleme, Rückenschmerzen oder ist es die Schulter, die weh tut? Wenn ein anatomisch sinnvoller Einsatz der Füße nicht gelingt, können auch das die Folgen sein. Wir begreifen uns selbst im Anfassen, Anschauen, Ausprobieren, Erfahrungen sammeln, Üben und auch durch konkretes anatomisches und neurologisches Wissen. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, eine dünne Yoga-Matte, eine feste (Baumwoll)-Decke und zwei Päckchen Papiertaschentücher mit.
An vier Abenden können Sie die Atemarbeit kennenlernen. Wir führen spielerisch Bewegungs- und Wahrnehmungsangebote aus, immer in Anbindung an den Atem. Wir üben auf dem Hocker, im Stehen und auf dem Boden. Atemarbeit bedeutet Atem-, Körper- und Selbstwahrnehmung. Die Sammlung im Atem führt mich tief zu mir selbst. Da wo sich die Wahrnehmung niederlässt, fließt der Atem hin. Atemräume werden erfahrbar. Atem- und Bewegungsrhythmus finden zueinander. In der Verbundenheit mit dem Atem gewinne ich Klarheit und Kraft. Sie hilft mir Ängste und Sorgen loszulassen, Anspannungen abzubauen und stärkt das Immunsystem.