Illig, Ursula Turnierspielerin auf Landes-und Regionalliga, Gastdozentin Buchwissenschaft
"Seit über 30 Jahren spiele ich aktiv Bridge – im Verein, auf Turnieren und in der Landes- und Regionalliga. Beruflich betreibe ich ein medizinisches Redaktionsbüro, das mir aber für mein großes Hobby noch genug Zeit lässt. Leider hat Bridge hierzulande ein etwas verstaubtes Image und es ist mein Ziel, damit aufzuräumen und Sie für dieses faszinierende Spiel zu begeistern. Denn Bridge ist zwar von den Regeln recht einfach zu spielen, es verlangt aber – ähnlich wie Schach – viel Kombinatorik und Gedächtnisleistung und auch Einfühlungsvermögen in den Partner. Damit ist es das optimale Spiel, um auch in späteren Jahren noch geistig fit zu bleiben
Erstes Eintauchen in "la dolce vita": Lernen Sie erste Worte und Sätze.
Bridge ist ein faszinierendes, aber auch sehr anspruchsvolles Kartenspiel. Die Regeln sind einfach und schnell zu erlernen, das Spiel selbst verlangt Kombinationsgabe, Gedächtnis und Konzentration – mit einem Wort: das ideale Gehirntraining. Bridge zerfällt in eine Reiz- und eine Spielphase. Damit die Teilnehmer gleich von Anfang an spielen können, benutzen wir die Minibridge-Methode, eine sehr vereinfachte Reizmethode. In diesem Einstiegskurs lernen Sie die Grundlagen und die wichtigsten Spieltechniken. Der Reizkurs schließt sich direkt an. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Spielmaterial und Kursunterlagen werden gestellt.
Das Bieten (oder auch Reizen) ist wie eine Auktion: Die Parteien überbieten sich gegenseitig, bis es zu einem Endgebot kommt. Um zu wissen, wie weit Sie bei dieser Auktion mitbieten können, benötigen Sie ein Bietsystem. Damit können Sie Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner Ihre Karten beschreiben und entsprechende Informationen zukommen lassen. In diesem Kurs werden Sie in Forum D, das vom Deutschen Bridgeverband vorgegebene Reizsystem, eingeführt. Natürlich kommt auch das Spielen nicht zu kurz. Spielmaterial und Kursunterlagen werden gestellt.