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Kunstgeschichte

3 Kurse
Karola Albrecht
Stellvertr. Leitung, Programmplanung

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Die Renaissance nördlich der Alpen
Do. 11.04.2024 15:00
Planegg

In der Epoche der Renaissance (spätes 14. bis Ende 16. Jahrhundert) bemühten sich Künstler und Gelehrte, die kulturellen Leistungen der griechischen und römischen Antike neu zu beleben. Ausgehend von den Städten Norditaliens beeinflusste ihre innovative Malerei, Architektur, Skulptur sowie Literatur und Philosophie auch die Länder nördlich der Alpen, wenn auch in jeweils unterschiedlicher Ausprägung. Im Zentrum der Betrachtungen stehen die altdeutsche (u.a. Albrecht Dürer, Lucas Cranach d.Ä., Matthias Grünewald, Albrecht Altdorfer) sowie die altniederländische Malerei (u.a. Jan van Eyck, Rogier van der Weyden, Lucas van Leyden, Pieter Brueghel d.Ä.)

Kursnummer E7008
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Gebühr: 66,00
Dozent*in: Stefan Müller
Leo von Klenze zum 240. Geburtstag
Sa. 08.06.2024 14:00
Treffpunkt: München, Glyptothek, vor der Treppe

Leo von Klenze war einer der Star-Architekten des 19. Jahrhunderts. Er arbeitete im Auftrag König Ludwig I., dessen Ziel es war, aus dem mittelalterlichen München eine "moderne" Residenzstadt mit imposanten klassizistischen Bauten zu machen. Die Zusammenarbeit mit dem König war intensiv und zugleich konfliktreich, denn Architekt und Bauherr konnten kaum unterschiedlicher sein. Bei unserem Spaziergang, der am Königsplatz startet und uns schließlich rund um die Residenz bis zum Max-Josef-Platz führt, erkunden wir zahlreiche Meisterwerke Klenzes. Dabei erhalten wir spannende Einblicke in seine Persönlichkeit, seine Arbeitsweise und seine Zusammenarbeit mit dem König. Nicht zuletzt werden Sie ein vermeintlich bekanntes Altstadtquartier mit neuen Augen wahrnehmen!

Kursnummer E7015
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Gebühr: 15,00
Dozent*in: Bettina Rühm
Andy Warhol & Keith Haring – The Party of Life
Fr. 19.07.2024 14:00
Treffpunkt: München, Museum Brandhorst, im Foyer - Kassenbereich, Theresienstr. 35

Im Sommer begegnen sich die Pop Art Ikone Andy Warhol und der Meister der Strichmännchen Keith Haring mit ihren Kunstwerken. Seit den 1960ern hob Warhol die Grenzen zwischen „Hochkultur“ und „Populärkultur“ auf und begeistert und zeigt die New Yorker Society gleichermaßen. Die Bejahung der Massenmedien war jedoch nie nur unterhaltsam, sondern auch voller Zeitkritik an Rassismus und institutionalisierte Gewalt. Auch Keith Haring arbeitete seit den 1980er Jahren kritisch und auf massenmedialen Flächen. Seine Kunst blieb oft ohne Titel und schuf eine eigene Symbolwelt – denn er wollte etwas Konstruktives beitragen und schuf deshalb eine Bildsprache, die so vielfältig ist wie die Menschen, die sie betrachtet.

Kursnummer E7013
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Gebühr: 12,00
Dozent*in: Regina Sasse
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23.04.24 07:43:12