Genießen Sie unser vielfältiges Kunst- und Kulturangebot, erbauen Sie sich am Studium generale und schwelgen Sie in Schönem.
Ob in Gräfelfing, Gauting, Krailling, Stockdorf, Neuried oder Planegg,
Kurse nach Themen
Die Verwendung von farbigen Tonpapieren, insbesondere der Einsatz dunkler Papier-Farbtöne lässt Farben leuchten und ermöglicht überraschende Bildgestaltungen. Die Verbindung einer ausdrucksstarken Linienzeichnung mit sparsamer und nur partiell eingesetzter Farbgebung bietet breiten gestalterischen Raum. Die lockere Untermalung des Motivs mit einer Aquarell- bzw. Acryllavur schafft eine homogene Farbfläche, auf der die nach dem Trocknen gesetzte Pastellmalerei markant zur Bildwirkung beiträgt. Mit verschiedenen Übungen wird der Weg in die Abstraktion, der Wandlungsprozess vom konkret erfassten Objekt zur abstrahierten Farbmalerei, im Medium Pastell erfahrbar gemacht. Bitte mitbringen: Pastellkreiden, Bleistifte, Radiergummi, Knetradierer, Zeichenblock, Pastellblock, farbige Tonpapiere, jeweils Größe DIN A 3.
Künstliche Intelligenz verändert angeblich gerade die Welt. So mancher Futurologe träumt bereits davon, Gehirne elektronisch nachzubilden und KI zur Schöpfung eines neuen Menschen einzusetzen. Realistische Visionen oder nur Phantasie und Marketing? Jannis Brühl skizziert die wichtigsten KI-Modelle, zeichnet die Chancen auf, die KI für den technologischen und praktischen Fortschritt bringt, verschließt aber auch die Augen vor den Gefahren nicht, die auftreten, wenn den Maschinen nicht rechtzeitig Grenzen gesetzt werden. Buchveröffentlichung: Disruption - Die Ideologie der Tech-Oligarchen und das Ende der Demokratie, wie wir sie kennen, DVA, Januar 2026, 20 €
Mark Twain war nicht nur ein großer Schriftsteller und Erzähler. Neben seinen bedeutenden Werken „Tom Sawyers Abenteuer“ und „Huckleberry Finns Abenteuer“ hat er noch vieles veröffentlicht. Er war Menschenfreund und hat sich vehement für Gleichberechtigung eingesetzt. Schicksalsschläge haben sein Leben begleitet. Mehrere Reisen nach Europa und auch nach München hat er in teils amüsanten Berichten festgehalten. Wir spüren diesem großen Erzähler mit Textausschnitten und Berichten aus München nach, der Humor wird nicht fehlen.
Im Dokumentationszentrum Obersalzberg, einem der zentralen Machtorte des nationalsozialistischen Regimes, erhalten Sie einen Einblick in die Mechanismen von Diktatur, Propaganda und Verfolgung. Die fachkundige Führung beleuchtet, wie Adolf Hitler hier einen bedeutenden Teil seiner Amtszeit verbrachte und Entscheidungen traf, die Europa in Krieg und Zerstörung stürzten. Ein gemeinsames Mittagessen im Berggasthof (nicht im Preis inbegriffen) bietet Gelegenheit zum Austausch, bevor wir zum Königssee aufbrechen. Die Schifffahrt nach St. Bartholomä eröffnet ein atemberaubendes Panorama aus kristallklarem Wasser, steilen Felswänden und stiller Weite; ein wohltuender Kontrast, der den Tag harmonisch ausklingen lässt.. 12:00 - 13:30 Uhr Führung im Dokumentationszentrum Obersalzberg, ca.16 Uhr Schifffahrt nach St. Bartholomä, 19 Uhr Rückfahrt.
Die Alte Pinakothek zeigt bekannte und auch ganz selten gezeigte gemalte Bilder aus dem 16. und 17. Jahrhundert aus Deutschland, Flandern und den Niederlanden und wie die Maler darin Geschichten erzählen. Viele Jahrhunderte lang haben nicht Texte, sondern Bilder den Menschen die Stories erzählt über Wunder, Siege, Heldensagen und Religion. Sie waren entweder für ein sehr gebildetes Publikum oder für jedermann gemacht. Wie das Storytelling früher funktionierte, wie es Abläufe und Geschichten erzählte und was sich hinter Teufelswesen, Fürsten oder kleinen Figuren im Hintergrund verbirgt, zeigt die Führung. Außerdem geht es darum, ob die Stories immer so eindeutig waren, oder ob die BetrachterInnen extra in die Irre geführt wurden.
Erleben Sie die Farbtypberatung, differenziert nach 13 Farbtypen, in einem neuen und frischen Look! Sie erlangen das Wissen über die Farben, die Ihre persönliche Schönheit (wieder) bewusster erleben lassen und neu unterstreichen. Dadurch kann mehr Leichtigkeit, Lebendigkeit und Freude in Ihr Leben ziehen. Die Farbberatung spendet Ihnen nicht nur ein natürliches „Lifting“, sondern führt Sie auch zu einem positiven Körpergefühl, gesund gesteigerter Selbstsicherheit, unaufdringlich strahlender Eleganz und Authentizität. Unklarheiten über unnötig gewordene Farbexperimente bei Haarfarbe, Kleidung und Brillenwahl werden getrost zur Seite geschoben und auf das Wesentliche reduziert. Abgerundet mit einem energetischen Farbtest erfahren Sie einen ganzheitlichen neuen Schwung. Das Ziel: Ein geschonter Geldbeutel und erheblich längere Lebensdauer Ihrer Kleider und Accessoires. Ob in wichtigen beruflichen oder alltäglichen Situationen werden Sie ab dann optimal gekleidet sein. Ein exklusiver Stoff-Farbpass, abgestimmt auf Ihren Farbtyp, ist inklusive (Wert: 60 €).
Im Wonnemonat Mai spazieren wir nach dem Motto „Liebe ist schwer zu finden, schön zu erleben, leicht zu verlieren und kaum zu vergessen“ durch die Münchner Altstadt. Mit den schönsten Münchner Liebesgeschichten lernen wir verschiedene „Arten“ der Liebe kennen, wie die ewige Liebe, die außereheliche Liebe, die arrangierte Liebe und die tragische Liebe. Dabei begegnen wir berühmten Liebespaaren, wie König Ludwig II und seiner Verlobten Sophie von Bayern, Agnes Bernauer und Herzog Albrecht III oder König Ludwig I und seiner Lola Montez. Da Liebe bekanntlich auch „durch den Magen geht“, lassen wir uns unterwegs drei hochwertige Pralinen von Elly Seidl schmecken. (7,50.-€ sind incl.)
Wer einen Angehörigen mit Demenz begleitet, erlebt Herausforderungen. Sie beginnen oft schon vor der Diagnose. Ist es eine Demenz oder nur Vergesslichkeit? Steht die Diagnose, tauchen neue Fragen und Themen auf. Was hilft in schwierigen Momenten? Wie kann man den Angehörigen mit Demenz gut begleiten, ohne sich selbst zu verlieren? Die Journalistin Peggy Elfmann kennt die Gefühle, Gedanken und Sorgen, mit denen Angehörige leben aus eigener Erfahrung, Die Begleitung und Pflege brachte immer wieder neue Erfahrungen, erforderte neue Anpassungen. Ehrlich und einfühlsam erzählt sie von ihren Erfahrungen, gibt Anregungen für Gespräche, liebevolle Begleitung und Selbstfürsorge. Nach der Lesung besteht Gelegenheit zum Austausch.
Hände und Füße können beim Zeichnen eine Herausforderung sein – das muss es aber nicht. In diesem praktischen Kurs zeige ich Ihnen, wie wir das Ganze in einfache Schritte unterteilen. Wir betrachten gemeinsam die Grundanatomie und leiten daraus grundlegende Formen ab, die unser Verständnis stärken. Dann sprechen wir über die Modellierung der Form und sehen uns an, wie andere Künstler vor uns dieses Thema gelöst haben. Zum Abschluss zeichnen wir nach Modell, um unser neues Wissen direkt zu festigen. Bitte mitbringen: Zeichenpapier/-block mind. DINA3, Bleistifte HB bis 2B, Kohlestifte o. Buntstift (z.B. Polychromos von Faber-Castell, nur 1 Farbe). Vor Ort zu zahlen: Modellhonorar, anteilig je nach Teilnehmendenzahl (ca. 15-30 € pro Person)
Wir lassen uns von all den dezenten und warmen Erdfarben inspirieren: Siena, Umbra, Ocker, Englischrot, Marmormehl und Kreideweiß bestimmen unsere Farbpalette. Durch Zumischen von Sand und Stroh werden die Struktureigenschaften der Farben verändert. Es entstehen Bilder, die den Klang der Erde in sich tragen. Afrikanische Naturmotive können uns Anregung zum Malen geben. Bitte mitbringen: Acrylfarben in der entsprechend erdigen Farbskala, Leinwand (z.B. 50x70cm), Borstenpinsel, Spatel, Schwamm, evtl. Stroh, Bleistift, Bast, Jute oder ähnliche Naturmaterialien, 2 leere Plastikbecher.
Chanten ist das meditative Singen von einfachen Liedern oder Mantras aus verschiedenen Kulturen. Durch die wiederholenden, leicht zugänglichen Melodien entsteht eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist. Es fördert Entspannung, innere Ausgeglichenheit und stärkt das emotionale Wohlbefinden. Ein Kurs für alle, die Lust haben, sich singend aufzutanken und einfach gemeinsam in unterschiedliche Klänge einzutauchen. Dabei kommen wir zur Ruhe, atmen tiefer, der Geist wird klarer. Gleichzeitig erleben viele Teilnehmende eine heitere, verbindende Atmosphäre, die Freude schenkt und neue Kraft gibt. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben, nicht das „richtige“ Singen. Jede Stimme ist willkommen. Ob du laut mitsingst oder einfach nur lauschst: Die hilfreiche Kraft des gemeinsamen Singens wird spürbar. Der Kurs bietet einen geschützten Raum, in dem Klänge und achtsames Miteinander zu einer wohltuenden Erfahrung werden. Bitte mit lockerer Kleidung kommen und etwas zum Trinken mitbringen. Franz von Assisi: „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.“
Herzlich willkommen in der Waldkirche! Heute statten wir der Jubilarin einen ausführlichen Besuch ab. Eine Kirchenführung, die die künstlerische Ausstattung und die Architektur vor dem Hintergrund ihrer Entstehungszeit erklärt und Theodor Fischers architektonisch-theologisches Programm und seine ursprüngliche Intention eines erweiterten Kirchenraums erläutert. Wer die steile Treppe nicht scheut, kann zudem den Glockenstuhl besichtigen und einen wunderbaren Blick über die Dächer Planeggs und mit ein bisschen Glück bis an den Alpenrand genießen.
Hoch über der Isar war hier jahrhundertelang der eigentliche Eingang zur Stadt. Am Auer Tor wurden die Besucher der Stadt kontrolliert und vom Brunnhaus aus floss das Trinkwasser in die Stadt. Hier gab es das Leprosenhaus und die Armenversorgungsanstalt. Später gruben die Brauer ihre Lagerkeller in das Hochufer und bauten dann Großgaststätten darüber. Heute locken das städtische Kulturzentrum, Lokale und attraktive Geschäfte viele Besucher hierher.
Die Waldkirche wurde 1926 eingeweiht, mitten in den "Golden Twenties", die viele Menschen faszinieren. Wie lebte es sich während der Weimarer Republik in der Provinz? Wurde das Würmtal vom Modernisierungsschub erfasst? Wie gestaltete sich hier, vor den Toren Münchens, der Alltag zwischen Kriegsende und NS-Zeit – mit Hyperinflation, Spanischer Grippe und politischen Unruhen?
Rom hat die Via Appia, Jerusalem die Via Dolorosa, Freiham die Via spinosissima! Im Rahmen der Annuale 2024 „Freiham Future“ der Stadt München durfte der jahrhundertealte Freihamer Weg wiederaufleben, der mit dem ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteils Freiham fast gänzlich verschwand. Wildrosen der Sorte Rosa spinosissima säumten einst seine Böschung und kehrten nun dorthin zurück. Begleitet von Tafeln verführen sie zum Entdecken der überraschenden Geschichte mit Verbindungen ins Würmtal und inspirieren zum Nachdenken über die Gegenwart und Zukunft des Stadtviertels. Ein Spaziergang bis in die Antike und zum Kunstprojekt von und mit Elvira Auer.
Neben den grundlegenden Techniken des Goldschmiedens (dazu gehört auch das Arbeiten in Silber und Kupfer) stehen im Vordergrund die Entwicklung individueller Ideen im gestalterischen Bereich sowie deren Umsetzung – für Anfänger und Fortgeschrittene. Anhand von Zeichnungen, Modellen und Arbeitsproben werden Ringe, Ohrschmuck, Broschen, Ketten etc. gefertigt. Eine umfangreiche Materialpalette wie Edel- und Buntmetalle, Edelsteine, Glas, Holz, Federn, Horn usw. steht den Teilnehmern für ausgefallene Schmuckstücke zur Verfügung. Eigenes Material kann gerne verwendet werden. Das Material wird extra berechnet. Der Kurs findet in der eigenen Goldschmiede der Kursleiterin mit sehr guten Werkzeugen in Kleingruppen statt. (7 Min. zu Fuß vom Pasinger Bahnhof, Nordseite, oder Bus 162 (Ri.Moosach): Ausgang Süd, bis Haltestete Nusselstraße)
Neben den grundlegenden Techniken des Goldschmiedens (dazu gehört auch das Arbeiten in Silber und Kupfer) stehen im Vordergrund die Entwicklung individueller Ideen im gestalterischen Bereich sowie deren Umsetzung – für Anfänger und Fortgeschrittene. Anhand von Zeichnungen, Modellen und Arbeitsproben werden Ringe, Ohrschmuck, Broschen, Ketten etc. gefertigt. Eine umfangreiche Materialpalette wie Edel- und Buntmetalle, Edelsteine, Glas, Holz, Federn, Horn usw. steht den Teilnehmern für ausgefallene Schmuckstücke zur Verfügung. Eigenes Material kann gerne verwendet werden. Das Material wird extra berechnet. Der Kurs findet in der eigenen Goldschmiede der Kursleiterin mit sehr guten Werkzeugen in Kleingruppen statt. (7 Min. zu Fuß vom Pasinger Bahnhof, Nordseite, oder Bus 162 (Ri.Moosach): Ausgang Süd, bis Haltestete Nusselstraße)
In der Erinnerungskultur stehen die 1920er Jahre für Aufbruchstimmung und avantgardistische Experimentierfreudigkeit. Als Folge des gesellschaftlichen Wandels änderte sich auch die Musikkultur. Schlager hatten Hochkonjunktur, und die Tanzbegeisterung ergriff breite Teile der Bevölkerung. Walter Erpf, einer der versiertesten Kenner dieser Musikepoche, wird sein Publikum in das Jahr 1926 mitnehmen - auch mit Hilfe eines Grammophons.
Lernt die Grundlagen des Nähens und den Umgang mit eurer Nähmaschine. Genäht wird ein Kosmetiktäschchen mit Reißverschluss. Mit Hilfe der Dozentin bereitet Ihr alle Stoffteile zu und näht diese dann zu einem fertigen Projekt zusammen. Bei Fragen zum Kurs wendet euch bitte direkt an die Dozentin: info@rosalie-kreativ.de. Bitte mitbringen: Nähmaschine mit Zubehör, Reißverschlussfuß und Universalnadel, Stecknadeln, 1x Gütermann Allesnäher 200m, Stoffschere, Papierschere und Tesafilm, Nahtauftrenner, Block und Bleistift. Materialkosten von 13 € sind bereits in der Kursgebühr enthalten.Leihmaschine: 15 € ohne Garn (Bitte vorab anmelden! Wird vor Ort bezahlt)
Kennen Sie schon Acrylic Pouring – der Trend in der Acrylmalerei? Er kommt aus den USA und ist auch in Europa auf große Begeisterung gestoßen. Acrylic Pouring ist auch als Acryl-Fließtechnik bekannt und bezeichnet einen sehr experimentellen Stil, um wunderbare abstrakte Acrylgemälde zu gießen. Verschiedene Acrylfarben werden miteinander vermischt und auf die Leinwand gebracht. Dabei geht man nicht mit einem Pinsel vor. Man lässt die Farben fließen, in verschiedene Richtungen und ineinander. Damit die Acryl-Fließtechnik funktioniert, müssen die Farben verdünnt werden. Am besten geht das mit speziellen Bindemitteln, die für das Acrylic Pouring angeboten werden. Bitte mitbringen: Bitte passende Kleidung, die auch schmutzig werden darf. Evtl. eine Schürze mitbringen. Arbeitsmaterial wird gestellt, 18€ Materialkosten bitte direkt im Kurs bezahlen. Zusätzliche Leinwände können vor Ort bei der Kursleiterin erworben werden.
Freuen Sie sich auf den Sommer und bringen Sie sich singend in beste Stimmung. Wir singen beliebte Mai- und Sommerlieder und lernen dabei sicherlich auch das eine oder andere neue Stück kennen. Zwischendurch – zur Erholung der Stimmbänder – lauschen wir dem einen oder anderen Musikstück.
Am Beispiel der Frauen ihrer eigenen Familie beleuchtet Sabine Bachmair, wie grundlegend unterschiedlich sich das Leben in der DDR vor und nach dem Mauerfall gestaltete. Sie zeigt, wie sich Rollenbilder und Alltagsrealitäten – als Mütter, Partnerinnen und Werktätige – von dem unterscheiden, was wir heute kennen. Trotz der vorgegebenen Strukturen und der oft schwierigen Bedingungen eines repressiven Systems gelang es vielen Menschen, ihren Alltag bemerkenswert selbstbestimmt zu meistern. Besonders die Findigkeit, der Pragmatismus, der Optimismus und die ausgeprägten sozialen Fähigkeiten der Frauen trugen dazu bei, das Leben erfolgreich zu gestalten. Ihre Geschichten eröffnen einen persönlichen, authentischen Blick auf diese Zeit.
Neben den grundlegenden Techniken des Goldschmiedens (dazu gehört auch das Arbeiten in Silber und Kupfer) stehen im Vordergrund die Entwicklung individueller Ideen im gestalterischen Bereich sowie deren Umsetzung – für Anfänger und Fortgeschrittene. Anhand von Zeichnungen, Modellen und Arbeitsproben werden Ringe, Ohrschmuck, Broschen, Ketten etc. gefertigt. Eine umfangreiche Materialpalette wie Edel- und Buntmetalle, Edelsteine, Glas, Holz, Federn, Horn usw. steht den Teilnehmern für ausgefallene Schmuckstücke zur Verfügung. Eigenes Material kann gerne verwendet werden. Das Material wird extra berechnet. Der Kurs findet in der eigenen Goldschmiede der Kursleiterin mit sehr guten Werkzeugen in Kleingruppen statt. (7 Min. zu Fuß vom Pasinger Bahnhof, Nordseite, oder Bus 162 (Ri.Moosach): Ausgang Süd, bis Haltestete Nusselstraße)
Neben den grundlegenden Techniken des Goldschmiedens (dazu gehört auch das Arbeiten in Silber und Kupfer) stehen im Vordergrund die Entwicklung individueller Ideen im gestalterischen Bereich sowie deren Umsetzung – für Anfänger und Fortgeschrittene. Anhand von Zeichnungen, Modellen und Arbeitsproben werden Ringe, Ohrschmuck, Broschen, Ketten etc. gefertigt. Eine umfangreiche Materialpalette wie Edel- und Buntmetalle, Edelsteine, Glas, Holz, Federn, Horn usw. steht den Teilnehmern für ausgefallene Schmuckstücke zur Verfügung. Eigenes Material kann gerne verwendet werden. Das Material wird extra berechnet. Der Kurs findet in der eigenen Goldschmiede der Kursleiterin mit sehr guten Werkzeugen in Kleingruppen statt. (7 Min. zu Fuß vom Pasinger Bahnhof, Nordseite, oder Bus 162 (Ri.Moosach): Ausgang Süd, bis Haltestete Nusselstraße)
Neben den grundlegenden Techniken des Goldschmiedens (dazu gehört auch das Arbeiten in Silber und Kupfer) stehen im Vordergrund die Entwicklung individueller Ideen im gestalterischen Bereich sowie deren Umsetzung – für Anfänger und Fortgeschrittene. Anhand von Zeichnungen, Modellen und Arbeitsproben werden Ringe, Ohrschmuck, Broschen, Ketten etc. gefertigt. Eine umfangreiche Materialpalette wie Edel- und Buntmetalle, Edelsteine, Glas, Holz, Federn, Horn usw. steht den Teilnehmern für ausgefallene Schmuckstücke zur Verfügung. Eigenes Material kann gerne verwendet werden. Das Material wird extra berechnet. Der Kurs findet in der eigenen Goldschmiede der Kursleiterin mit sehr guten Werkzeugen in Kleingruppen statt. (7 Min. zu Fuß vom Pasinger Bahnhof, Nordseite, oder Bus 162 (Ri.Moosach): Ausgang Süd, bis Haltestete Nusselstraße)
Neben den grundlegenden Techniken des Goldschmiedens (dazu gehört auch das Arbeiten in Silber und Kupfer) stehen im Vordergrund die Entwicklung individueller Ideen im gestalterischen Bereich sowie deren Umsetzung – für Anfänger und Fortgeschrittene. Anhand von Zeichnungen, Modellen und Arbeitsproben werden Ringe, Ohrschmuck, Broschen, Ketten etc. gefertigt. Eine umfangreiche Materialpalette wie Edel- und Buntmetalle, Edelsteine, Glas, Holz, Federn, Horn usw. steht den Teilnehmern für ausgefallene Schmuckstücke zur Verfügung. Eigenes Material kann gerne verwendet werden. Das Material wird extra berechnet. Der Kurs findet in der eigenen Goldschmiede der Kursleiterin mit sehr guten Werkzeugen in Kleingruppen statt. (7 Min. zu Fuß vom Pasinger Bahnhof, Nordseite, oder Bus 162 (Ri.Moosach): Ausgang Süd, bis Haltestete Nusselstraße)
Jodeln ist in und Jodeln kann jeder. Jodeln befreit. Jodeln ist Meditation und macht gute Laune. Wir lernen alpenländische mehrstimmige Jodler – ob kraftvoll oder getragen. Mitmachen können alle, auch ohne Vorkenntnisse oder Notenkenntnisse. Das Singen mit Klangsilben im Wechsel von Brust- und Kopfstimme nennt man in Österreich Jodeln oder Almern und diente zur Kommunikation im Freien.
Mitten in der Innenstadt, verborgen hinter einer prachtvollen Altbaufassade, arbeitet die Hofbräuhaus-Kunstmühle bis heute. Seit 1921 im Familienbesitz, mahlt sie das Mehl für die berühmten Oktoberfestbrezn. Erleben Sie live, wie aus dem Getreidekorn feines Mehl wird – begleitet von Geschichten rund um Technik, Tradition und Mühlenalltag. Vom Walzenstuhl bis zur Sammelschnecke entdecken Sie die spannende Welt historischer und modernisierter Mühlentechnik. Zum Abschluss lädt der Mühlenladen zum Stöbern ein.
Oft ist gerade das, was ganz selbstverständlich scheint, für eine philosophische Auseinandersetzung besonders herausfordernd. Und wenig ist für das Philosophieren so selbstverständlich, wie das Denken selbst. Lassen Sie uns diese Herausforderung annehmen und über das Denken nachdenken. Von Kants aufklärerischem Appell, dass jeder für sich selbst denken solle, über Arendts Erinnerung daran, dass Denken und Handeln zusammengehören zu Kahnemans Unterscheidung zwischen schnellem und langsamem Denken. Wir begeben uns auf die Suche nach grundsätzlichen Antworten: Gibt es unterschiedliche Arten des Denkens, lässt sich Denken eigentlich lernen und wer oder was ist das eigentlich, das da denkt?
Wir erfahren spannende Geschichten über Frauen in München, die ihren ganz eigenen Kopf hatten und sich nicht mit der „traditionellen Frauenrolle“ ihrer Zeit abgefunden haben. So verschieden die einzelnen Frauenpersönlichkeiten waren, so unterschiedlich sind ihre Spuren, die sie in München bis heute hinterlassen haben. Auf unserem Weg durch die Altstadt lernen wir Liesl Karlstadt, Sophie Scholl, Lola Montez, Therese von Bayern, Anita Augspurg und weitere „starke Frauen“ und ihre Schicksale kennen.
Leichtigkeit, Transparenz und Offenheit kennzeichnen das reduzierte Aquarell. Durch Weglassen und Andeuten wird die Fantasie des Betrachters angeregt. Das Weiß im Aquarell wird damit zu einem wichtigen Gestaltungsmittel. Voraussetzung für solche Bilder ist die Beherrschung aquarelltechnisch-handwerklicher Grundfertigkeiten, mit denen wir uns in diesem Kurs ausführlich beschäftigen. Wir werden ein breites Repertoire an Möglichkeiten der Pinselführung, des Farbmischens, des Farbauftrags, des Farbe Entfernens, der Kombination mit der Zeichnung und die Techniken des Lasierens und Lavierens kennenlernen und dieses an Hand von Fotografien umsetzen. Der Kurs bietet Einsteigern ein fundiertes Basiswissen und Fortgeschrittenen die Möglichkeit, neue Maltechniken kennenzulernen, auszuprobieren und in die eigene Bildsprache zu integrieren. Bitte mitbringen: Aquarellbögen (z.B. Hahnemühle Kupferdruckkarton oder andere Aquarellpapierbögen, 300gr/qm), Bogengröße ca.56/76 cm; kann auch geviertelt werden, 2 wasserfeste Malplatten 30/40 cm (z.B. 4 mm Betoplan vom Baumarkt, 3 mm Dibond- oder 4 mm Acrylplatten), Aquarellfarben (ganze Näpfchen), dicker Aquarellpinsel (keine Synthetikfaser; Empfehlung: da Vinci, Größe 4, Serie 418), Papiertaschentücher, Wassergefäß, Föhn. Malplatten und Papier können in begrenztem Umfang im Kurs ausgeliehen bzw. gekauft werden. Wenn vorhanden, zur besseren Qualität der Motivvorlagen bitte Laptop oder Tablet mitbringen. Rückfragen zum Material beim Dozenten unter T.089-2724468 oder eckler@ch-eckler.de
Wie zeichnet man eine Figur vom lebenden Modell? Lernen Sie, wie Sie am besten Proportionen, Licht, Schatten und Form erfassen. Der Dozent demonstriert Ihnen verschiedene Methoden und begleitet Sie individuell bei Ihren Zeichnungen. Die Posen des Modells variieren zwischen 3 und 60 Minuten. Willkommen sind alle, die sich für das Figurenzeichnen interessieren, mit oder ohne Vorkenntnisse! Bitte mitbringen: Zeichenpapier/-block mind. DINA3, Bleistifte HB bis 2B, Kohlestifte o. Buntstift (z.B. Polychromos von Faber-Castell, nur 1 Farbe). Modellhonorar, anteilig je nach TN-Zahl direkt im Kurs zu zahlen (ca. 30-60 € pro Person)
Chanten ist das meditative Singen von einfachen Liedern oder Mantras aus verschiedenen Kulturen. Durch die wiederholenden, leicht zugänglichen Melodien entsteht eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist. Es fördert Entspannung, innere Ausgeglichenheit und stärkt das emotionale Wohlbefinden. Ein Kurs für alle, die Lust haben, sich singend aufzutanken und einfach gemeinsam in unterschiedliche Klänge einzutauchen. Dabei kommen wir zur Ruhe, atmen tiefer, der Geist wird klarer. Gleichzeitig erleben viele Teilnehmende eine heitere, verbindende Atmosphäre, die Freude schenkt und neue Kraft gibt. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben, nicht das „richtige“ Singen. Jede Stimme ist willkommen. Ob du laut mitsingst oder einfach nur lauschst: Die hilfreiche Kraft des gemeinsamen Singens wird spürbar. Der Kurs bietet einen geschützten Raum, in dem Klänge und achtsames Miteinander zu einer wohltuenden Erfahrung werden. Bitte mit lockerer Kleidung kommen und etwas zum Trinken mitbringen. Franz von Assisi: „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.“
Besuchen Sie mit mir einen malerischer Waldrücken in der Nähe von Riegsee, der einen bezaubernden Aussichtspunkt für unsere Fotos bietet. Von hier genießen wir einen atemberaubenden Panoramablick ins Blaue Land. Mit unseren Kameras können wir die sanft geschwungenen, von den Strahlen der untergehenden Sonne beleuchteten Wiesen und das Alpenpanorama im Hintergrund fotografieren. Vom Treffpunkt aus wandern wir unkompliziert und relativ kurz zum Ziel. Oben haben wir die Möglichkeit, die weite Landschaft dieses Teils des Voralpenlandes zu fotografieren. Vorkenntnisse in der Landschaftsfotografie sind vor Vorteil, aber nicht notwendig. Bitte mitbringen: Ihre Kamera mit Objektiv mit mittlerer oder weiter Brennweite, Getränk und ggf, Snack.
Im Rahmen unseres Inklusionswochenendes öffnen wir einen kreativen Raum für alle Kinder. Hier darf ausprobiert, gemalt, geklebt, gestaltet und gemeinsam geträumt werden, je nach individueller Möglichkeiten. Mit vielen Farben und unterschiedlichen Materialien entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames Kunstwerk, in das jede Idee und jede Ausdrucksform ihren Platz findet. Der genaue Inhalt des Workshops entwickelt sich offen aus dem Miteinander heraus – wichtig sind Freude am Gestalten, gegenseitige Wertschätzung und das gemeinsame Erleben. Das entstandene Werk soll im Anschluss ausgestellt werden und die Vielfalt, Kreativität und Verbundenheit aller Beteiligten zeigen. Alle Kinder sind herzlich willkommen – so wie sie sind.
An den Park des Planegger Wasserschlosses grenzt unmittelbar die ehemalige Schlossbrauerei aus dem Jahr 1835 an. Jakob von Hirsch erneuerte dort eine bereits seit dem 16. Jahrhundert bestehende Brauerei; sie wurde 1928 an die Münchner Paulaner-Brauerei verpachtet. Zunächst diente das Gebäude nach dem Zweiten Weltkrieg als Magazin der Bayerischen Staatsbibliothek, das die Universitätsbibliothek der LMU München als Ausweichmagazin übernahm. Mit einer Hauptnutzfläche von ca. 5.000 Quadratmetern bietet es Platz für rund eine Million Bände.
Solln ist wohl der größte in seinem Kern noch weitgehend dörflich erhaltene Stadtteil Münchens. Hier haben sich ein liebenswertes mittelalterliches Dorfkircherl mit einem Altar von Joh.Bapt. Straub, eine bedeutende Pfarrkirche, alte Wirtshäuser, malerische Handwerker-Häuser und ein Dorfteich als zu Spaziergängen einladende Ganzheit erhalten. Vom Dorfbereich führt ein Spaziergang ins Grüne vor der Stadt, zum ehem. Landsitz der Münchner Jesuiten mit seiner kostbaren Kapelle mit Werken von Erasmus Grasser und Joh.Bapt. Straub und dem höchsten Punkt Münchens.
An den Park des Planegger Wasserschlosses grenzt unmittelbar die ehemalige Schlossbrauerei aus dem Jahr 1835 an. Jakob von Hirsch erneuerte dort eine bereits seit dem 16. Jahrhundert bestehende Brauerei; sie wurde 1928 an die Münchner Paulaner-Brauerei verpachtet. Zunächst diente das Gebäude nach dem Zweiten Weltkrieg als Magazin der Bayerischen Staatsbibliothek, das die Universitätsbibliothek der LMU München als Ausweichmagazin übernahm. Mit einer Hauptnutzfläche von ca. 5.000 Quadratmetern bietet es Platz für rund eine Million Bände.
Die Hose zu lang, die Ärmel zu kurz, das alte T-Shirt zu schade zum Entsorgen! Du kennst diese Probleme und benötigst Hilfe bei der Änderung diverser Kleidungsstücke oder brauchst Ideen aus alt neu zu machen. Dann ist dieser Kurs genau richtig für dich. Die Dozentin hilft beim Abstecken und gibt hilfreiche Tipps, wie Änderungen umgesetzt werden können. Sollten du noch Fragen zum Kurs oder deiner Ausstattung haben, wende dich direkt an die Dozentin: info@rosalie-kreativ.de. Bitte mitbringen: ausreichend Kleidungsstücke die eine Änderung benötigen, Nähmaschine mit Zubehör, Stecknadeln, Nähnadeln, Gütermann Allesnäher, Stoffschere, Nahtauftrenner, Handmaß & Maßband, evtl. Stoffreste und sonstige Nähutensilien, Leihmaschine: 15€ ohne Garn (Bitte vorab anmelden!)
Vielfach wird der Tod als Übergang in eine andere Existenzform gesehen. In einer vergleichenden Betrachtung begegnen wir den Religionen, deren zentrale Aufgabe es innerhalb der jeweiligen Kultur ist, den Tod zu deuten, zu bewältigen und in das Leben zu integrieren. Dabei finden wir überraschende Parallelen in dieser Kulturgeschichte des Himmels. Dem wollen wir nachspüren.