Oft ist gerade das, was selbstverständlich scheint, für eine philosophische Auseinandersetzung besonders herausfordernd. Und wenig ist für das Philosophieren so selbstverständlich, wie das Denken selbst. Von Kants aufklärerischem Appell, dass jeder für sich selbst denken solle, über Arendts Erinnerung daran, dass Denken und Handeln zusammengehören zu Kahnemans Unterscheidung zwischen schnellem und langsamem Denken. Wir begeben uns auf die Suche nach grundsätzlichen Antworten: Gibt es unterschiedliche Arten des Denkens, lässt sich Denken lernen und wer oder was ist das, das da denkt?
Der erste Vortrag behandelt das Thema: „Man kann nur andere lieben, wenn man sich selbst liebt“ - Ist die Selbstliebe der Schlüssel? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wie viele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Der zweite Vortrag tah zum Thema: „Gleich und gleich gesellt sich gern“ - Mit wem befreunden wir uns und wie entsteht eine Freundschaft? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wieviele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Der dritte Vortrag hat zum Thema: „Gegensätze ziehen sich an“ - wie wichtig sind Unterschiede und warum können Freundschaften kaputtgehen? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wieviele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.