Stahl, Ruth
Nirgendwo kann ich heute besser vom Alltag abschalten als beim Taiji, das aus meiner Sicht mit dem Begriff "Schattenboxen" irreführend übersetzt ist. "Meditation in Bewegung" trifft es für mich. Ob es eine gymnastische Beweglichkeitsübung ist, frau & man den eigenen Körper kennenlernt, Bewegungsroutinen optimiert durch minimalen muskulären Kraftaufwand oder sich um das Beseitigen von Blockaden und Verspannungen kümmert, die Faszien trainiert werden ... Alles kann, nichts muss - jede*r kann für sich entscheiden.
Medizinisch gesehen hilft Taiji nicht nur gegen Stress und als Sturzprophylaxe, sondern hat auch positive Wirkungen bei Diagnosen wie Arthrose, Osteoporose, Asthma, COPD, Hypertonie, ... oder einfach nur mal morgens wieder schmerzfrei aufstehen.
Taiji zählt zwar als chinesische Kampfkunst, dient aber in erster Linie der Gesundheitsprävention mit Körperwahrnehmung, Entspannung sowie Kräftigung der Faszien. Nach einer kurzen theoretischen Einführung sowie einem Warm-Up werden jeweils einige Figuren der Langform des Yang-Stils erlernt. Wir üben mit gleichmäßigen, langsamen und fließenden Bewegungen allein sowie zu zweit, um die fernöstlichen Bewegungsprinzipien erfahrbar zu machen. Mitzubringen ist bequeme Kleidung sowie ein Getränk und eine Brotzeit für die Pause (30 Minuten),
Taiji zählt zwar als chinesische Kampfkunst, dient aber in erster Linie der Gesundheitsprävention mit Körperwahrnehmung, Entspannung sowie Kräftigung der Faszien. Nach einer kurzen theoretischen Einführung sowie einem Warm-Up werden jeweils einige Figuren der Langform des Yang-Stils erlernt. Wir üben mit gleichmäßigen, langsamen und fließenden Bewegungen allein sowie zu zweit, um die fernöstlichen Bewegungsprinzipien erfahrbar zu machen. Mitzubringen ist bequeme Kleidung sowie ein Getränk und eine Brotzeit für die Pause,