Genießen Sie unser vielfältiges Kunst- und Kulturangebot, erbauen Sie sich am Studium generale und schwelgen Sie in Schönem.
Ob in Gräfelfing, Gauting, Krailling, Stockdorf, Neuried oder Planegg,
Kurse nach Themen
Hände und Füße können beim Zeichnen eine Herausforderung sein – das muss es aber nicht. In diesem praktischen Kurs zeige ich Ihnen, wie wir das Ganze in einfache Schritte unterteilen. Wir betrachten gemeinsam die Grundanatomie und leiten daraus grundlegende Formen ab, die unser Verständnis stärken. Dann sprechen wir über die Modellierung der Form und sehen uns an, wie andere Künstler vor uns dieses Thema gelöst haben. Zum Abschluss zeichnen wir nach Modell, um unser neues Wissen direkt zu festigen. Bitte mitbringen: Zeichenpapier/-block mind. DINA3, Bleistifte HB bis 2B, Kohlestifte o. Buntstift (z.B. Polychromos von Faber-Castell, nur 1 Farbe). Vor Ort zu zahlen: Modellhonorar, anteilig je nach Teilnehmendenzahl (ca. 15-30 € pro Person)
Wir lassen uns von all den dezenten und warmen Erdfarben inspirieren: Siena, Umbra, Ocker, Englischrot, Marmormehl und Kreideweiß bestimmen unsere Farbpalette. Durch Zumischen von Sand und Stroh werden die Struktureigenschaften der Farben verändert. Es entstehen Bilder, die den Klang der Erde in sich tragen. Afrikanische Naturmotive können uns Anregung zum Malen geben. Bitte mitbringen: Acrylfarben in der entsprechend erdigen Farbskala, Leinwand (z.B. 50x70cm), Borstenpinsel, Spatel, Schwamm, evtl. Stroh, Bleistift, Bast, Jute oder ähnliche Naturmaterialien, 2 leere Plastikbecher.
Chanten ist das meditative Singen von einfachen Liedern oder Mantras aus verschiedenen Kulturen. Durch die wiederholenden, leicht zugänglichen Melodien entsteht eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist. Es fördert Entspannung, innere Ausgeglichenheit und stärkt das emotionale Wohlbefinden. Ein Kurs für alle, die Lust haben, sich singend aufzutanken und einfach gemeinsam in unterschiedliche Klänge einzutauchen. Dabei kommen wir zur Ruhe, atmen tiefer, der Geist wird klarer. Gleichzeitig erleben viele Teilnehmende eine heitere, verbindende Atmosphäre, die Freude schenkt und neue Kraft gibt. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben, nicht das „richtige“ Singen. Jede Stimme ist willkommen. Ob du laut mitsingst oder einfach nur lauschst: Die hilfreiche Kraft des gemeinsamen Singens wird spürbar. Der Kurs bietet einen geschützten Raum, in dem Klänge und achtsames Miteinander zu einer wohltuenden Erfahrung werden. Bitte mit lockerer Kleidung kommen und etwas zum Trinken mitbringen. Franz von Assisi: „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.“
Herzlich willkommen in der Waldkirche! Heute statten wir der Jubilarin einen ausführlichen Besuch ab. Eine Kirchenführung, die die künstlerische Ausstattung und die Architektur vor dem Hintergrund ihrer Entstehungszeit erklärt und Theodor Fischers architektonisch-theologisches Programm und seine ursprüngliche Intention eines erweiterten Kirchenraums erläutert. Wer die steile Treppe nicht scheut, kann zudem den Glockenstuhl besichtigen und einen wunderbaren Blick über die Dächer Planeggs und mit ein bisschen Glück bis an den Alpenrand genießen.
Hoch über der Isar war hier jahrhundertelang der eigentliche Eingang zur Stadt. Am Auer Tor wurden die Besucher der Stadt kontrolliert und vom Brunnhaus aus floss das Trinkwasser in die Stadt. Hier gab es das Leprosenhaus und die Armenversorgungsanstalt. Später gruben die Brauer ihre Lagerkeller in das Hochufer und bauten dann Großgaststätten darüber. Heute locken das städtische Kulturzentrum, Lokale und attraktive Geschäfte viele Besucher hierher.
Die Waldkirche wurde 1926 eingeweiht, mitten in den "Golden Twenties", die viele Menschen faszinieren. Wie lebte es sich während der Weimarer Republik in der Provinz? Wurde das Würmtal vom Modernisierungsschub erfasst? Wie gestaltete sich hier, vor den Toren Münchens, der Alltag zwischen Kriegsende und NS-Zeit – mit Hyperinflation, Spanischer Grippe und politischen Unruhen?
Rom hat die Via Appia, Jerusalem die Via Dolorosa, Freiham die Via spinosissima! Im Rahmen der Annuale 2024 „Freiham Future“ der Stadt München durfte der jahrhundertealte Freihamer Weg wiederaufleben, der mit dem ersten Bauabschnitt des neuen Stadtteils Freiham fast gänzlich verschwand. Wildrosen der Sorte Rosa spinosissima säumten einst seine Böschung und kehrten nun dorthin zurück. Begleitet von Tafeln verführen sie zum Entdecken der überraschenden Geschichte mit Verbindungen ins Würmtal und inspirieren zum Nachdenken über die Gegenwart und Zukunft des Stadtviertels. Ein Spaziergang bis in die Antike und zum Kunstprojekt von und mit Elvira Auer.
In der Erinnerungskultur stehen die Zwanziger Jahre für Aufbruchstimmung und avantgardistische Experimentierfreudigkeit. Als Folge des gesellschaftlichen Wandels änderte sich auch die Musikkultur. Schlager hatten Hochkonjunktur, und die Tanzbegeisterung ergriff breite Teile der Bevölkerung. Walter Erpf, einer der versiertesten Kenner dieser Musikepoche, wird sein Publikum in das Jahr 1926 mitnehmen - auch mit Hilfe eines Grammophons.
Lernt die Grundlagen des Nähens und den Umgang mit eurer Nähmaschine. Genäht wird ein Kosmetiktäschchen mit Reißverschluss. Mit Hilfe der Dozentin bereitet Ihr alle Stoffteile zu und näht diese dann zu einem fertigen Projekt zusammen. Bei Fragen zum Kurs wendet euch bitte direkt an die Dozentin: info@rosalie-kreativ.de. Bitte mitbringen: Nähmaschine mit Zubehör, Reißverschlussfuß und Universalnadel, Stecknadeln, 1x Gütermann Allesnäher 200m, Stoffschere, Papierschere und Tesafilm, Nahtauftrenner, Block und Bleistift. Materialkosten von 13 € sind bereits in der Kursgebühr enthalten.Leihmaschine: 15 € ohne Garn (Bitte vorab anmelden! Wird vor Ort bezahlt)
Kennen Sie schon Acrylic Pouring – der Trend in der Acrylmalerei? Er kommt aus den USA und ist auch in Europa auf große Begeisterung gestoßen. Acrylic Pouring ist auch als Acryl-Fließtechnik bekannt und bezeichnet einen sehr experimentellen Stil, um wunderbare abstrakte Acrylgemälde zu gießen. Verschiedene Acrylfarben werden miteinander vermischt und auf die Leinwand gebracht. Dabei geht man nicht mit einem Pinsel vor. Man lässt die Farben fließen, in verschiedene Richtungen und ineinander. Damit die Acryl-Fließtechnik funktioniert, müssen die Farben verdünnt werden. Am besten geht das mit speziellen Bindemitteln, die für das Acrylic Pouring angeboten werden. Bitte mitbringen: Bitte passende Kleidung, die auch schmutzig werden darf. Evtl. eine Schürze mitbringen. Arbeitsmaterial wird gestellt, 18€ Materialkosten bitte direkt im Kurs bezahlen. Zusätzliche Leinwände können vor Ort bei der Kursleiterin erworben werden.
Freuen Sie sich auf den Sommer und bringen Sie sich singend in beste Stimmung. Wir singen beliebte Mai- und Sommerlieder und lernen dabei sicherlich auch das eine oder andere neue Stück kennen. Zwischendurch – zur Erholung der Stimmbänder – lauschen wir dem einen oder anderen Musikstück.
Am Beispiel der Frauen ihrer eigenen Familie beleuchtet Sabine Bachmair, wie grundlegend unterschiedlich sich das Leben in der DDR vor und nach dem Mauerfall gestaltete. Sie zeigt, wie sich Rollenbilder und Alltagsrealitäten – als Mütter, Partnerinnen und Werktätige – von dem unterscheiden, was wir heute kennen. Trotz der vorgegebenen Strukturen und der oft schwierigen Bedingungen eines repressiven Systems gelang es vielen Menschen, ihren Alltag bemerkenswert selbstbestimmt zu meistern. Besonders die Findigkeit, der Pragmatismus, der Optimismus und die ausgeprägten sozialen Fähigkeiten der Frauen trugen dazu bei, das Leben erfolgreich zu gestalten. Ihre Geschichten eröffnen einen persönlichen, authentischen Blick auf diese Zeit.
Mitten in der Innenstadt, verborgen hinter einer prachtvollen Altbaufassade, arbeitet die Hofbräuhaus-Kunstmühle bis heute. Seit 1921 im Familienbesitz, mahlt sie das Mehl für die berühmten Oktoberfestbrezn. Erleben Sie live, wie aus dem Getreidekorn feines Mehl wird – begleitet von Geschichten rund um Technik, Tradition und Mühlenalltag. Vom Walzenstuhl bis zur Sammelschnecke entdecken Sie die spannende Welt historischer und modernisierter Mühlentechnik. Zum Abschluss lädt der Mühlenladen zum Stöbern ein.
Gemeinsam schalten wir den Alltag auf Pause und unternehmen eine philosophische Reise im Kopf. Wir lernen prominente Gedankenexperimente der abendländischen Philosophiegeschichte kennen, füllen sie durch unseren Austausch mit Leben und fragen uns, ob sie neue Perspektiven bereithalten. Die Streifzüge führen uns zu historisch interessanten Persönlichkeiten sowie zu Fragen und Themen, die von bleibender Bedeutung für unser Leben sind: Ist Wissen möglich? Wie funktioniert unser Bewusstsein? Was ist das Selbst?
Wir erfahren spannende Geschichten über Frauen in München, die ihren ganz eigenen Kopf hatten und sich nicht mit der „traditionellen Frauenrolle“ ihrer Zeit abgefunden haben. So verschieden die einzelnen Frauenpersönlichkeiten waren, so unterschiedlich sind ihre Spuren, die sie in München bis heute hinterlassen haben. Auf unserem Weg durch die Altstadt lernen wir Liesl Karlstadt, Sophie Scholl, Lola Montez, Therese von Bayern, Anita Augspurg und weitere „starke Frauen“ und ihre Schicksale kennen.
Leichtigkeit, Transparenz und Offenheit kennzeichnen das reduzierte Aquarell. Durch Weglassen und Andeuten wird die Fantasie des Betrachters angeregt. Das Weiß im Aquarell wird damit zu einem wichtigen Gestaltungsmittel. Voraussetzung für solche Bilder ist die Beherrschung aquarelltechnisch-handwerklicher Grundfertigkeiten, mit denen wir uns in diesem Kurs ausführlich beschäftigen. Wir werden ein breites Repertoire an Möglichkeiten der Pinselführung, des Farbmischens, des Farbauftrags, des Farbe Entfernens, der Kombination mit der Zeichnung und die Techniken des Lasierens und Lavierens kennenlernen und dieses an Hand von Fotografien umsetzen. Der Kurs bietet Einsteigern ein fundiertes Basiswissen und Fortgeschrittenen die Möglichkeit, neue Maltechniken kennenzulernen, auszuprobieren und in die eigene Bildsprache zu integrieren. Bitte mitbringen: Aquarellbögen (z.B. Hahnemühle Kupferdruckkarton oder andere Aquarellpapierbögen, 300gr/qm), Bogengröße ca.56/76 cm; kann auch geviertelt werden, 2 wasserfeste Malplatten 30/40 cm (z.B. 4 mm Betoplan vom Baumarkt, 3 mm Dibond- oder 4 mm Acrylplatten), Aquarellfarben (ganze Näpfchen), dicker Aquarellpinsel (keine Synthetikfaser; Empfehlung: da Vinci, Größe 4, Serie 418), Papiertaschentücher, Wassergefäß, Föhn. Malplatten und Papier können in begrenztem Umfang im Kurs ausgeliehen bzw. gekauft werden. Wenn vorhanden, zur besseren Qualität der Motivvorlagen bitte Laptop oder Tablet mitbringen. Rückfragen zum Material beim Dozenten unter T.089-2724468 oder eckler@ch-eckler.de
Wie zeichnet man eine Figur vom lebenden Modell? Lernen Sie, wie Sie am besten Proportionen, Licht, Schatten und Form erfassen. Der Dozent demonstriert Ihnen verschiedene Methoden und begleitet Sie individuell bei Ihren Zeichnungen. Die Posen des Modells variieren zwischen 3 und 60 Minuten. Willkommen sind alle, die sich für das Figurenzeichnen interessieren, mit oder ohne Vorkenntnisse! Bitte mitbringen: Zeichenpapier/-block mind. DINA3, Bleistifte HB bis 2B, Kohlestifte o. Buntstift (z.B. Polychromos von Faber-Castell, nur 1 Farbe). Modellhonorar, anteilig je nach TN-Zahl direkt im Kurs zu zahlen (ca. 30-60 € pro Person)
Chanten ist das meditative Singen von einfachen Liedern oder Mantras aus verschiedenen Kulturen. Durch die wiederholenden, leicht zugänglichen Melodien entsteht eine beruhigende Wirkung auf Körper und Geist. Es fördert Entspannung, innere Ausgeglichenheit und stärkt das emotionale Wohlbefinden. Ein Kurs für alle, die Lust haben, sich singend aufzutanken und einfach gemeinsam in unterschiedliche Klänge einzutauchen. Dabei kommen wir zur Ruhe, atmen tiefer, der Geist wird klarer. Gleichzeitig erleben viele Teilnehmende eine heitere, verbindende Atmosphäre, die Freude schenkt und neue Kraft gibt. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – im Vordergrund steht das gemeinsame Erleben, nicht das „richtige“ Singen. Jede Stimme ist willkommen. Ob du laut mitsingst oder einfach nur lauschst: Die hilfreiche Kraft des gemeinsamen Singens wird spürbar. Der Kurs bietet einen geschützten Raum, in dem Klänge und achtsames Miteinander zu einer wohltuenden Erfahrung werden. Bitte mit lockerer Kleidung kommen und etwas zum Trinken mitbringen. Franz von Assisi: „Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.“
Besuchen Sie mit mir einen malerischer Waldrücken in der Nähe von Riegsee, der einen bezaubernden Aussichtspunkt für unsere Fotos bietet. Von hier genießen wir einen atemberaubenden Panoramablick ins Blaue Land. Mit unseren Kameras können wir die sanft geschwungenen, von den Strahlen der untergehenden Sonne beleuchteten Wiesen und das Alpenpanorama im Hintergrund fotografieren. Vom Treffpunkt aus wandern wir unkompliziert und relativ kurz zum Ziel. Oben haben wir die Möglichkeit, die weite Landschaft dieses Teils des Voralpenlandes zu fotografieren. Vorkenntnisse in der Landschaftsfotografie sind vor Vorteil, aber nicht notwendig. Bitte mitbringen: Ihre Kamera mit Objektiv mit mittlerer oder weiter Brennweite, Getränk und ggf, Snack.
Im Rahmen unseres Inklusionswochenendes öffnen wir einen kreativen Raum für alle Kinder. Hier darf ausprobiert, gemalt, geklebt, gestaltet und gemeinsam geträumt werden, je nach individueller Möglichkeiten. Mit vielen Farben und unterschiedlichen Materialien entsteht Schritt für Schritt ein gemeinsames Kunstwerk, in das jede Idee und jede Ausdrucksform ihren Platz findet. Der genaue Inhalt des Workshops entwickelt sich offen aus dem Miteinander heraus – wichtig sind Freude am Gestalten, gegenseitige Wertschätzung und das gemeinsame Erleben. Das entstandene Werk soll im Anschluss ausgestellt werden und die Vielfalt, Kreativität und Verbundenheit aller Beteiligten zeigen. Alle Kinder sind herzlich willkommen – so wie sie sind.
An den Park des Planegger Wasserschlosses grenzt unmittelbar die ehemalige Schlossbrauerei aus dem Jahr 1835 an. Jakob von Hirsch erneuerte dort eine bereits seit dem 16. Jahrhundert bestehende Brauerei; sie wurde 1928 an die Münchner Paulaner-Brauerei verpachtet. Zunächst diente das Gebäude nach dem Zweiten Weltkrieg als Magazin der Bayerischen Staatsbibliothek, das die Universitätsbibliothek der LMU München als Ausweichmagazin übernahm. Mit einer Hauptnutzfläche von ca. 5.000 Quadratmetern bietet es Platz für rund eine Million Bände.
Solln ist wohl der größte in seinem Kern noch weitgehend dörflich erhaltene Stadtteil Münchens. Hier haben sich ein liebenswertes mittelalterliches Dorfkircherl mit einem Altar von Joh.Bapt. Straub, eine bedeutende Pfarrkirche, alte Wirtshäuser, malerische Handwerker-Häuser und ein Dorfteich als zu Spaziergängen einladende Ganzheit erhalten. Vom Dorfbereich führt ein Spaziergang ins Grüne vor der Stadt, zum ehem. Landsitz der Münchner Jesuiten mit seiner kostbaren Kapelle mit Werken von Erasmus Grasser und Joh.Bapt. Straub und dem höchsten Punkt Münchens.
An den Park des Planegger Wasserschlosses grenzt unmittelbar die ehemalige Schlossbrauerei aus dem Jahr 1835 an. Jakob von Hirsch erneuerte dort eine bereits seit dem 16. Jahrhundert bestehende Brauerei; sie wurde 1928 an die Münchner Paulaner-Brauerei verpachtet. Zunächst diente das Gebäude nach dem Zweiten Weltkrieg als Magazin der Bayerischen Staatsbibliothek, das die Universitätsbibliothek der LMU München als Ausweichmagazin übernahm. Mit einer Hauptnutzfläche von ca. 5.000 Quadratmetern bietet es Platz für rund eine Million Bände.
Die Hose zu lang, die Ärmel zu kurz, das alte T-Shirt zu schade zum Entsorgen! Du kennst diese Probleme und benötigst Hilfe bei der Änderung diverser Kleidungsstücke oder brauchst Ideen aus alt neu zu machen. Dann ist dieser Kurs genau richtig für dich. Die Dozentin hilft beim Abstecken und gibt hilfreiche Tipps, wie Änderungen umgesetzt werden können. Sollten du noch Fragen zum Kurs oder deiner Ausstattung haben, wende dich direkt an die Dozentin: info@rosalie-kreativ.de. Bitte mitbringen: ausreichend Kleidungsstücke die eine Änderung benötigen, Nähmaschine mit Zubehör, Stecknadeln, Nähnadeln, Gütermann Allesnäher, Stoffschere, Nahtauftrenner, Handmaß & Maßband, evtl. Stoffreste und sonstige Nähutensilien, Leihmaschine: 15€ ohne Garn (Bitte vorab anmelden!)
Vielfach wird der Tod als Übergang in eine andere Existenzform gesehen. In einer vergleichenden Betrachtung begegnen wir den Religionen, deren zentrale Aufgabe es innerhalb der jeweiligen Kultur ist, den Tod zu deuten, zu bewältigen und in das Leben zu integrieren. Dabei finden wir überraschende Parallelen in dieser Kulturgeschichte des Himmels. Dem wollen wir nachspüren.
Wie auf kaum eine andere Kirche trifft auf das Marienmünster die Bezeichnung „Thronsaal Gottes" zu. Bestaunen Sie die kunsthistorischen Schätze des spätbarocken Kleinods und halten inne. Die namhaften Künstler haben an beeindruckenden Fresken, filigranen Stuckarbeiten und unzähligen Engeln und Putten nicht gespart. Nach dem Motto „Man sieht nur, was man weiß" entdecken Sie die 28 Heiligen und Seligen aus Andechs-Meranien und erfahren Erstaunliches über eine der wenigen erhaltenen Mysterienbühnen.
Theater lebt von Geschichten, die der Alltag bereitstellt. Dabei ist Theater in der Lage, Elementarcharaktere und deren Eigenheiten in Rollen eindeutig zu skizzieren und präsent in Szene zu setzen. Mithilfe kurzer Dialoge aus verschiedenen Genres lernen wir am ersten Kursabend die Elementarcharaktere kennen und improvisieren daraus kleine Spielszenen. Am Samstag vertiefen wir die Grundlagen und lernen Szenengestaltung kennen. Wir proben mit Spielpartnern und präsentieren diese der Gruppe. Am Sonntag erproben wir die gewinnende Gestaltung eines Monologs. Für Teilnehmende mit Spaß am Rollenspiel, auch ohne Theatererfahrung. Bitte bequeme Kleidung und Gymnastikschuhe oder Antirutschsocken mitbringen.
Das Schloss auf der Würminsel zählt zu den städtebaulichen Juwelen im Planegger Ortsbild. Doch nur selten besteht die Möglichkeit, die barocke Architektur näher auf sich wirken zu lassen, wie etwa am 11. und 12. Juli, wenn Musica Sacra Planegg-Krailling wieder zwei Freiluft-Konzerte im Schlosshof veranstalten wird. Der Musiker und Pädagoge Thomas Schaffert nimmt drei Wochen zuvor alle Interessierten mit auf einen multimedialen Spaziergang, der zurück in die Vorgeschichte des Schlosses und hin zu den literarisch-musikalischen Leckerbissen führt, welche die singende Schauspielerin Anna Veit mit dem Ensemble GoldMund der Münchner Philharmoniker und das Isaria Kollektiv unter der Leitung von Andreas Vogler in den Planegger Schlosshof zaubern werden. Im Anschluss an den Vortrag besteht erstmals die Möglichkeit, einige der begehrten Karten für die genannten Schlosskonzerte zu erwerben.
Du möchtest nähen lernen, hast aber keine Erfahrung? Kein Problem! Wir nähen gemeinsam eine bequeme lockere Hose oder ein Shirt – perfekt für Anfänger/innen. Schritt für Schritt zeige ich dir, wie Du Dein Schnittmuster vorbereitest, den Stoff zuschneidest und alles sicher zusammennähst. Mit meiner Unterstützung siehst du, wie viel Spaß Nähen macht und kannst am Ende stolz Dein selbstgenähtes Kleidungsstück mit nach Hause nehmen. Trau dich, ich begleite dich durch den gesamten Prozess! Du kannst dir vorab einen Schnitt bei mir aussuchen und dann entsprechend die richtige Menge an Stoff nach deinen Wünschen besorgen. Gib hierfür bitte deine E-Mail-Adresse an, damit ich dich kontaktieren kann. Bitte mitbringen: Nähmaschine mit elastischem Stich und Stretchnadel, Stecknadeln, 2x Gütermann Allesnäher 200m, Stoffschere, Papierschere, Nahtauftrenner, Handmaß, Block und Bleistift. 17 € Materialkosten für Schnitt und Schnittmusterpapier bereits in der Gebühr enthalten. Leihmaschine: 15 € (Bitte vorab anmelden! Wird vor Ort bezahlt). Nach der Schnittauswahl ist die Materialgebühr auch nach Storno fällig!
Im bayerischen und württembergischen Schwaben haben sich einige ehemalige Klöster als Ganzheiten erhalten, die bis heute aus sehr viel mehr als ihren sehenswerten Kirchen bestehen. In Buxheim (Kartäuser) mit seinem prächtigen Kirchen-Chorgestühl gibt es noch Mönchs-Häuser ebenso wie eine wundervolle Kreuzgangkapelle und eine hübsche Pfarrkirche von D. Zimmermann. - In Ochsenhausen (Benediktiner) haben sich einerseits geradezu fürstliche Pracht in Treppenhäusern, Repräsentations-Sälen und dem Kirchen-Dekor ebenso wie ein ganzes Ensemble stolzer Wirtschafts-Bauten erhalten. - In Schussenried (Prämonstratenser) führt ein repräsentatives Treppenhaus zu einem der schönsten Bibliotheks-Säle des Rokoko.
Dieser Kurs ist für alle, die gerne Lieder singen und lernen bzw. ihr Wissen über die Möglichkeiten der Liedbegleitung auf der Gitarre vertiefen möchten. Wir beschäftigen uns mit den wichtigsten und gängigsten Akkorden und werden Schlag- und Zupfmuster üben. Es sind keine Notenkenntnisse und auch kein musikalisches Vorwissen nötig. Ein wenig Gitarrenkenntnisse sind von Vorteil. Wir lernen Lieder aus verschiedenen Musikrichtungen wie Oldies, Schlager, Rock, Pop, Folk und Country und erfüllen gern individuelle Liedwünsche. Bitte mitbringen: Gitarre und Kapodaster
Was machen die berühmten Blues-Harp-Spieler, um so genial zu klingen? Dies zeige ich anhand von diversen Übungen mit dem Ziel, akustische Effekte sinnvoll im Spiel einzusetzen und Töne interessant zu intonieren. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Aufzeigen des musikalischen Ablaufs im Blues und von Möglichkeiten, wie man zu einem Song dazu spielen kann. Abschließend gehe ich noch auf die Intervalle ein, die einen volleren Sound und mehr Variabilität im Spiel hervorbringen. Voraussetzungen für diesen Kurs: Beherrschung des Einzeltonspiels und die Kenntnis von den akustischen Effekten und des Bendings in den Grundzügen, diese Techniken müssen in keiner Weise perfekt sein. Quereinsteiger sind immer willkommen. Wir verwenden eine Blues-Harp in C-Dur (10-Loch-Mundharmonika in der Richterstimmung). Instrumente können im Kurs erworben werden.
Kreativer Sommerschmuck aus Papier, nachhaltig und wunderschön. Wir gestalten einen Blumenkranz aus Frühstückstüten. Durch geschicktes Falten und/ oder schneiden entstehen stilvolle Blüten, die in Schichten arrangiert werden. Am Ende halten Sie ein einzigartiges Unikat in den Händen, das sich überall im Trockenen aufhängen oder platzieren lässt. Bitte mitbringen: Frühstückstüten aus Papier, Strohring (40 cm Durchmesser, Strohringklammern, Deko-Band in ihrer Lieblingsfarbe und falls gewünscht, eine LED-Lichterkette.
Die Europäische Südsternwarte (engl. European Southern Observatory, kurz ESO) ist die führende europäische Organisation für astronomische Forschung und das wissenschaftlich produktivste Observatorium der Welt. Mit ihren Teleskopen und Instrumenten schafft die ESO die Voraussetzungen für astronomische Spitzenforschung. Die ESO beschäftigt etwa 700 Mitarbeiter. Bau und Betrieb von mehreren der leistungsfähigsten bodengebundenen astronomischen Teleskope der Welt ermöglichen herausragende wissenschaftliche Entdeckungen. Auf Grund der hervorragenden Beobachtungsbedingungen stehen alle Teleskope der ESO in der Atacama Wüste in Chile. Gewinnen Sie Einblicke in das Herz der Europäischen Südsternwarte, indem Sie den Hauptsitz der ESO direkt neben der ESO Supernova besichtigen. Die Gebäude des Hauptsitzes sind Besuchern und Besucherinnen normalerweise nicht zugänglich. Auf dieser Führung können Sie zudem mehr über die Geschichte und die Zukunft der ESO erfahren.
Für die einen ein „Denkmal von europäischem Rang“, für ihre Kritiker eine „Straße ins Nirgendwo“: An der Ludwigstraße haben sich seit jeher die Geister geschieden. Auf unserem Rundgang auf der „Via Monumentale“ spüren wir der Baulust eines Monarchen nach, hören Geschichten über die Konkurrenz zweier selbstbewusster Architekten und erfahren von den radikalen Umbauplänen der Prachtallee während der NS-Diktatur.
Sommer, Sonne, Bastelspaß! Wir zaubern coole Deko für Balkon, Garten oder die nächste Party: bunte Lichterketten aus Tischtennisbällen, fröhliche Blumenstecker aus Kronkorken, witzige Windspiele und lustige Blechdosenkäfer. Und das Beste: Ein selbst gebautes Bienenhotel darf natürlich auch nicht fehlen! Lustig, bunt und richtig kreativ – hier kann jeder seine Sommerträume basteln! Die Materialgebühr von 6 € bitte direkt im Kurs bezahlen.
Jodeln ist in und Jodeln kann jeder. Jodeln befreit. Jodeln ist Meditation und macht gute Laune. Wir lernen alpenländische mehrstimmige Jodler – ob kraftvoll oder getragen. Mitmachen können alle, auch ohne Vorkenntnisse oder Notenkenntnisse. Das Singen mit Klangsilben im Wechsel von Brust- und Kopfstimme nennt man in Österreich Jodeln oder Almern und diente zur Kommunikation im Freien.
Im Gegensatz zu den beiden Schlössern Schleißheim und Nymphenburg ist das zeitgleich entstandene Schloss Fürstenried üblicherweise nicht zugänglich. In drei Jahrhunderten erfuhr es deutliche Umwidmungen: Jagdschloss, Witwensitz bayerischer Kurfürstinnen, Unterbringung des psychisch kranken Königs Otto, Exerzitienhaus der katholischen Kirche. Wir ergründen beim Rundgang auch den weitgehend barocken Garten mit seinen Laubengängen, Skulpturen und seltenen Bäumen.
Diese Kunstform hat ihren Ursprung in den Maltechniken der australischen Aborigines. Bei der modernen Version werden Acrylfarben Punkt für Punkt zu einem Motiv zusammengesetzt. Besonders beliebt sind dabei konzentrische Mandalakreationen. Gemalt wird mit einfachen und speziellen Werkzeugen, die es im Kurs zum Ausprobieren gibt, z.B. auf Steine, Leinwände oder Holz. Die Punktmalerei ist neben einer dekorativen auch eine sehr langsame und stille Kunst. Sie hat meditativen und achtsamen Charakter. Materialkunde, Farbauswahl, verschiedene Techniken, Designideen, Fehlerbehebung und Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten werden die Themen sein, denen wir uns im Kurs widmen. Es sind keine künstlerischen Vorkenntnisse nötig. Für Teilnehmende mit Vorerfahrung ist der Kurs ebenso geeignet - erweitern Sie Ihre Kenntnisse und lernen neue Designideen und Techniken kennen. Gerne können Sie, falls vorhanden, Ihre eigenen Acrylfarben, Werkzeuge und Materialien mitbringen. Je ein Einstiegsset aus 2 Leinwänden (10x10cm), ein Satz Werkzeuge und ein Satz Farben wird allen Teilnehmenden für 12 € (bitte direkt im Kurs zahlen) zur Verfügung gestellt. 12€ Materialkosten bitte direkt im Kurs bezahlen.
Fast 50 Brunnen der Landeshauptstadt liefern Trinkwasserqualität. Und sie erzählen so manche Geschichte über Münchner Originale, technische Innovationen und bayerische Herrscher. Begleiten Sie mich bei einem kurzweiligen und informativen Spaziergang zur Geschichte des Wassers in München! Dauer: ca. 2 Stunden