Unser Gehirn kann viel mehr als uns durchs Leben zu hetzen. Das allerdings macht es meisterhaft. Und das halten wir für "normal". Die gute Nachricht - der "normale Geist ist ein untrainierter Geist", so Maslow, der Pionier der Psychologie des Seins. Die Neurowissenschaft bestätigt, dass wir mit Besinnungspraktiken unseren "normalen" Geist selbstwirksam verändern, tiefe Ruhe in Körper und Geist verankern können. Diese Praktiken haben uralte, kontemplative Wurzeln. Wir üben sie ein, um mit klarem Geist durch den Tag und mit tiefer Ruhe durch die Nacht zu kommen.
An vier Abenden können Sie die Atemarbeit kennenlernen. Wir führen spielerisch Bewegungs- und Wahrnehmungsangebote aus, immer in Anbindung an den Atem. Wir üben auf dem Hocker, im Stehen und auf dem Boden. Atemarbeit bedeutet Atem-, Körper- und Selbstwahrnehmung. Die Sammlung im Atem führt mich tief zu mir selbst. Da wo sich die Wahrnehmung niederlässt, fließt der Atem hin. Atemräume werden erfahrbar. Atem- und Bewegungsrhythmus finden zueinander. In der Verbundenheit mit dem Atem gewinne ich Klarheit und Kraft. Sie hilft mir Ängste und Sorgen loszulassen, Anspannungen abzubauen und stärkt das Immunsystem.
Durch Bewegung, Musik, Rhythmus und kreative Übungen entdecken wir neue Wege zu mehr Körperbewusstsein, Ausdruck und innerer Balance. Wir verbinden sanfte Bewegung, Wahrnehmung, Atem und spielerische Elemente in einer offenen und lebendigen Atmosphäre. Dabei entstehen Räume für Begegnung, Freude, Kreativität und gemeinsames Erleben. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.
Was passiert, wenn man wegen Unfall, Krankheit oder Alter wichtige Angelegenheiten des Lebens nicht mehr selbst regeln kann? Rechtzeitig vorsorgen ist wichtig. Doch nur jede Zweite hat überhaupt eine Patientenverfügung. Selbst wenn eine Verfügung verfasst wurde, ist nicht sicher, dass der Wille des Betroffenen tatsächlich umgesetzt wird. Der Vortrag informiert über die wichtigsten Probleme bei Patientenverfügungen und bietet Lösungsvorschläge. Es geht auch um die Frage, wie das persönliche Umfeld (Familie, Freunde) in die Entscheidungen einbezogen werden kann.
Entdecken Sie, wie Sie Ihre innere Stärke fördern und Ihre Widerstandskraft stärken können. Basierend auf den 7 Säulen der Resilienz lernen Sie Techniken und Strategien kennen, die Sie dabei unterstützen, Herausforderungen gelassener zu meistern und sich sicherer im Umgang mit Veränderungen zu fühlen. In einer geschützten und entspannten Atmosphäre nehmen wir uns Zeit, Ihre persönlichen Bedürfnisse wahrzunehmen und Ihre individuellen Stärken in den Fokus zu rücken. Praktische Übungen helfen Ihnen, diese Ressourcen gezielt zu nutzen und in den Alltag zu integrieren. Reflexion und Inspiration unterstützen Sie dabei, eigene Verhaltensmuster zu erkennen und kraftvolle Wege auszuprobieren. Ob beruflich oder privat – diese Werkzeuge erleichtern den Umgang mit Stress und Rückschlägen, Neue Energie zu schöpfen und Ihre persönliche Balance zu stärken. Der Kurs ist für alle geeignet, die ihre Resilienz bewusst aufbauen, ihre Bedürfnisse in den Blick nehmen und ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern möchten. Bitte mitbringen: Schreibzeug, bequeme Kleidung, Socken, eine Lieblingsbrotzeit, Trinken. Freuen Sie sich auf ein inspirierendes Training, das Sie gestärkt, ausgeglichener und voller Energie in den Alltag entlässt.
Alle, die Lust haben, sich frei zu bewegen und dabei anderen Menschen zu begegnen, sind willkommen. Jenseits von Worten können wir einander viel erzählen und dabei die eigene und eine gemeinsame Bewegungssprache erforschen. Unabhängig von Herkunft, Alter, Intellekt, Körperlichkeit oder Geschlecht, können alle Menschen mit und ohne Behinderung mitmachen. Genieß neue Bewegungserfahrungen und erlebe, wie viel Freude tanzen machen kann! Die Tanz-Improvisation ist inspiriert von der DanceAbility® Methode, die den Fokus darauf legt, eine Kultur des Tanzes zu kreieren, die offen ist für alle und niemanden ausgrenzt. Musik aus unterschiedlichsten Stilrichtungen, von Klassik und Weltmusik bis Pop und Jazz begleiten uns.
Aus rechtlicher Sicht gibt die Referentin einen Überblick, wann Betreuung angeordnet wird, wie sie angeordnet wird (Verfahren) und wie sie aussehen kann (Bereiche). Auch wer Betreuer sein kann, welche Rolle die sog. Betreuungsverfügung spielt und inwieweit Betreuung vermeidbar ist (Verhältnis zur Vorsorgevollmacht), wird thematisiert. Anschließend ist Zeit für Ihre Fragen.
Die Erinnerungen, Geschichten und Schicksale unserer direkten Vorfahren und Verwandten (ver)bergen nicht selten spannende Rätsel oder gar Heimlichkeiten. Mal ist es nur die Neugier, nicht selten ein innerer Drang, sie aufzulösen. Gezieltes Suchen in Archiven und Datenbanken erschließt viel altes Wissen. Manchmal braucht es aber starke Nerven, was da plötzlich ans Licht kommt. Und Rücksicht und Fingerspitzengefühl, mit den Ergebnissen angemessen umzugehen. Welche Quellen und Methoden die Familienforschung anbietet, wie Sie sie nutzen und emotional belastende Ergebnisse auch seelisch gut verarbeiten können, das erfahren Sie an diesem Abend.
Jin Shin Jyutsu (JSJ) ist eine japanische Methode zur Verbesserung des Wohlbefindens, die zur Selbsthilfe und zur Anwendung an anderen geeignet ist. Das Basiswissen, also die Zusammenhänge der Organe, Sinnesorgane, Emotionen etc. ist vergleichbar dem der Traditionellen chinesischen Medizin. Auch im JSJ geht es darum, die Energie im Körper zum Fließen zu bringen – nicht mit Nadeln wie in der Akupunktur oder Bewegung wie im Qigong, sondern durch die eigenen Hände, die als "Starthilfekabel" gehalten werden.
Nicht nur Ihr Körper braucht Bewegung, um gesund zu bleiben, sondern auch Ihr Gehirn möchte trainiert werden, um seine Leistungsfähigkeit zu erhalten. Gesundheitsvorsorge, die Spaß macht: Lernen Sie kleine, leichte Übungen kennen, die Ihren Körper und Ihren Geist gleichermaßen fordern – und dadurch fördern. Sie werden staunen, was Sie mit einfachen Bewegungen und Aufgaben erreichen können und wieviel Spaß das in der Gruppe macht. Bitte ziehen Sie bequeme Kleidung an und nehmen Sie etwas zum Trinken mit. Das Kurskonzept „Bewegung für die grauen Zellen“ wurde 2011 von der Volkshochschule Fürth unter Mitwirkung einer Sportwissenschaftlerin sowie einer Yoga- und Bewegungstrainerin entwickelt und wissenschaftlich begleitet durch die Georg Simon Ohm-Hochschule. Hierbei geht es um die Verbindung von körperlicher und geistiger Aktivität, um das Gehirn zur Bildung neuer Synapsen anzuregen. Dieses Konzept wurde als anerkanntes „Projekt zur Gesundheitsförderung und Prävention für Menschen im Lebensalter 50+“ in den Bayerischen Präventionsplan des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege aufgenommen.
Alle, die Lust haben, sich frei zu bewegen und dabei anderen Menschen zu begegnen, sind willkommen. Jenseits von Worten können wir einander viel erzählen und dabei die eigene und eine gemeinsame Bewegungssprache erforschen. Unabhängig von Herkunft, Alter, Intellekt, Körperlichkeit oder Geschlecht, können alle Menschen mit und ohne Behinderung mitmachen. Genieß neue Bewegungserfahrungen und erlebe, wie viel Freude tanzen machen kann! Die Tanz-Improvisation ist inspiriert von der DanceAbility® Methode, die den Fokus darauf legt, eine Kultur des Tanzes zu kreieren, die offen ist für alle und niemanden ausgrenzt. Musik aus unterschiedlichsten Stilrichtungen, von Klassik und Weltmusik bis Pop und Jazz begleiten uns.