Sie lernen, mit Notfallsituationen umzugehen und auch kleinere Wehwehchen zu behandeln. Die Entwicklungsphasen vom Neugeborenen bis zum Schulkind werden verständlich erklärt, die sich daraus ergebenden, unterschiedlichen Notfallbilder vorgestellt und anhand von Notfallsituationen die Maßnahmen, die zur Wiederbelebung und Beseitigung von Fremdkörpern in Atemwegen dienen, erläutert und geübt. Informationen über Krampfanfälle, thermische Verletzungen, Vergiftungen und Atemstörungen runden das Programm ab. Kosten für Übungsmaterial (3 €) sind direkt beim Kursleiter zu zahlen. Bitte rutschfeste Schuhe anziehen.
Zu den typischen Alterserkrankungen gehören u.a. Gelenkverletzungen. Stürze und Unfälle können Knochenbrüche, Verstauchungen und Prellungen verursachen. Wir zeigen Ihnen auf, welche Erste- Hilfe-Maßnahmen im Akutfall bei Herzinfarkt notwendig sind und zur Linderung von Schmerzen beitragen können. Auch werden Sie praxisnah mit der Handhabung des Defibrillators vertraut gemacht, der im Notfall das Herzkammerflimmern beenden kann und an vielen öffentlichen Plätzen zu finden ist. Abschließend informieren wir sie noch über digitale Ortungsmöglichkeiten um schnell an fachliche Hilfe zu kommen.
Wir machen Sie mit den wichtigsten lebensrettenden Basismaßnahmen vertraut und zeigen Ihnen den Einsatz eines Defibrillators (technisches Hilfsmittel zur Beendigung von Herzkammerflimmern), der an vielen öffentlichen Plätzen, speziell an U-Bahn-Stationen, zu finden ist. Wegen der praktischen Übungen bitte rutschfeste Schuhe tragen.
Noch immer werden Symptome von Herzinfarkt und Schlaganfall nicht rechtzeitig erkannt. Wir besprechen und üben die wichtigsten Maßnahmen, die Leben retten können und schwere gesundheitliche Schäden vermeiden helfen. Verhindern von Stürzen, Verhalten nach Sturz einer Person, hilfreiche Handgriffe: z.B. beim Aufstehen oder Umsetzen sowie rückenschonendes und kinästhetisches Arbeiten werden ebenfalls praktisch geübt. Bitte bringen Sie eine Isomatte mit.
Die wichtigsten Vorbereitungen werden aufgezeigt, die man in Ruhe treffen kann, bevor jemand z.B. aus dem Krankenhaus entlassen wird. Außerdem erhalten Sie praktische Tipps, wie z.B. Stürze oder andere Pflegerisiken vermieden werden können. Diese Empfehlungen kommen aus der Pflegewissenschaft und sind als Vorgaben für die professionelle Pflege auch zu Hause sehr hilfreich.