Krämer-Moshous, VZ Bayern e.V., Petra
Immer mehr Menschen sind digital unterwegs, kommunizieren online und wickeln Geschäfte im Internet ab. Viele wichtige Daten existieren nur noch virtuell. Was passiert mit diesen Accounts und Verträgen nach dem Tod? Wie erhalten Hinterbliebene Zugang zu wichtigen Informationen? Wir erklären, wie Erben über die Verwaltung digitaler Konten entscheiden können und wie man eine Vertrauensperson mit dem digitalen Nachlass beauftragen kann. Zum ersten Mal können wir dieses beliebte Thema in Präsenz anbieten; ein Vortrag für Teilnehmende jeden Alters mit Online-Accounts. Anschließend ist Zeit für Ihre Fragen.
Online-Shoppen ist omnipräsent. Das machen sich auch Betrüger zu Nutze, die mit sogenannten Fake-Shops, also gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, Online-Einkäufer abzocken wollen. Fake-Shops sind auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Teilweise sind sie Kopien real existierender Websites. Sie wirken auf den ersten Blick seriös und lassen daher beim Käufer selten Zweifel an ihrer Echtheit aufkommen. Ist das Geld aber erst einmal unterwegs zum Verkäufer, verschickt dieser meist minderwertige Ware oder liefert das bestellte Produkt gar nicht aus. Der Online-Vortrag beschäftigt sich mit den wichtigsten Erkennungszeichen eines Fake-Shops und klärt auf, welche Möglichkeiten Opfer eines Betrugs haben.
Wer sich im Internet bewegt, begegnet "Cookies" und anderen Tracking-Methoden jeden Tag. Welche Tracking-Methoden es gibt und was diese alles mitlesen und speichern, dürfte vielen jedoch nicht klar sein. Der Online-Vortrag soll diese Punkte klären und Verbraucher darüber informieren, welche Möglichkeiten Sie haben, Tracking zu kontrollieren und die Privatsphäre zu schützen.