Riedel, Dagmar
Nach dem Abitur über 30 Jahre berufliche Erfahrung in Wirtschafts- und Sozialunternehmen in verschiedenen Positionen, u.a. als Aus- und Weiterbildungsleiterin. Fernstudium mit Abschluss als diplomierte psychologische Beraterin (IAAP), Zertifizierung in der Alphabetisierung und Grundbildung sowie in EUROLTA, Buchautorin
Der griechische Philosoph Heraklit erkannte: „Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Er beschreibt damit die grundlegende Realität des Lebens, dass „alles im Fluss ist.“ Die Akzeptanz des Wandels kann uns helfen, aktiver und bewusster mit den zunehmenden Herausforderungen des Lebens umzugehen. Doch wie können wir diesen Wellen des Wandels und der Veränderungen durch neue Denk- und Handlungsweisen begegnen? Wie lässt sich dabei der Wunsch nach eigener Lebenszufriedenheit und Sinnerfüllung integrieren? Anhand von Parabeln und Zitaten erarbeiten wir diese neuen Denk- und Handlungsweisen und verbinden diese in Diskussionsrunden mit den eigenen Lebenserfahrungen und -erkenntnissen.
Das über Jahrzehnte vorherrschende Lebensgefühl der Sicherheit, des bleibenden oder steigenden Wohlstandes und die damit verbundene Sorglosigkeit werden durch Naturkatastrophen, Blackouts, Militärschläge und Veränderungen in der Weltordnung bedroht. Wir leben in der Hoffnung, dass wir von den Auswirkungen derartiger Ereignisse verschont bleiben. Dennoch ist es eine Notwendigkeit, sich auf den Ernstfall vorzubereiten, um das eigene Überleben und das seiner Nächsten zumindest eine Zeitlang zu sichern. Wie bereite ich mich auf den Ernstfall vor? Wie sorge ich richtig vor? Wie kann ich im Ernstfall einen „klaren Kopf“ behalten? Wie erhalte ich mir meine seelische Stabilität, wenn der gewohnte Alltag zumindest eine Zeitlang nicht mehr gelebt werden kann?