Kurse nach Themen
Künstliche Intelligenz ist längst Teil des Alltags und spielt auch in der Schule eine sehr große Rolle. Jugendliche ab der 8. Klasse entdecken, wie sie kostenlose KI-Programme sinnvoll und verantwortungsvoll für Schule, Lernen und eigene Projekte nutzen können. Dabei geht es zum Beispiel um Ideenfindung, Texte, Präsentationen und besonders um hilfreiche Lernstrategien. Gleichzeitig wird kritisch besprochen, wo die Grenzen von KI liegen und warum eigenes Denken, Prüfen und Bewerten wichtig ist.
Bayern ist nicht nur für seine kulturreiche Geschichte bekannt, sondern auch für seine beeindruckenden Erfindungen. München und die umliegende Region sind Hotspots für bahnbrechende Forschung und Innovation. Unser Rundgang nimmt Sie mit auf eine Reise vom Mittelalter bis zu den neuesten technischen Errungenschaften. Wussten Sie, dass kaum eine bedeutende deutsche oder europäische Erfindung ohne Bezug zu München entstanden ist? Und was hat ein bellender Hund mit einer besonderen Erfindung zu tun? Tauchen Sie ein in spannende Geschichten aus Wissenschaft, Kunst und Unterhaltung und lernen Sie die brillanten Köpfe hinter den bayerischen Erfindungen kennen.
Eine Stadtrundfahrt einmal anders: Mit wechselnden Trambahnlinien erkunden Sie München und lernen dabei die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen. Vom Ostbahnhof über den Max-Weber-Platz zum Stachus, zum Kurfürstenplatz und wieder zum Sendlinger und Isartor dann Richtung Bogenhausen. "Ganz nebenbei" erfahren Sie Wissenswertes über die Stadt und ihre Geschichte, lernen unbekannte Ecken kennen.
Dieser Kurs behandelt die Besonderheiten der Einkommensteuererklärung im Ruhestand. Sie lernen: - Wer abgabepflichtig ist - Wie Renten/Pensionen einzutragen sind - Den Altersentlastungsbetrag - Zumutbare Belastungen bei Krankheits- und Pflegekosten - Den Rentenanpassungsbetrag und besteuerbare Einkünfte aus der Bruttorente - Nutzung von "Mein ELSTER" zur Überprüfung der Steuerpflicht Der Dozent geht individuell auf Fragen ein und zeigt, dass eine Steuererklärung auch Freude bereiten kann. Die steuerliche Absetzbarkeit des Kursbeitrags wird besprochen.
Der erste Vortrag behandelt das Thema: „Man kann nur andere lieben, wenn man sich selbst liebt“ - Ist die Selbstliebe der Schlüssel? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wie viele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Der zweite Vortrag tah zum Thema: „Gleich und gleich gesellt sich gern“ - Mit wem befreunden wir uns und wie entsteht eine Freundschaft? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wieviele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Der dritte Vortrag hat zum Thema: „Gegensätze ziehen sich an“ - wie wichtig sind Unterschiede und warum können Freundschaften kaputtgehen? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wieviele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Wir fahren vom „Königlichen München“ am Max-Joseph-Platz mit der Trambahn über die schöne Maximilianstraße in den teilweise heute noch dörflich anmutenden Stadtteil Haidhausen, dem ehemaligen „Glasscherbenviertel“. Dabei erfahren viel Interessantes über diese Prachtstraße, ihren Architekten Friedrich Bürklein und besuchen ihren Auftraggeber König Maximilian II beim Maxmonument. Vom Wiener Platz aus erkunden wir dann zu Fuß die „Highlights“ der ehemaligen Vorstadt. Woher kommt der Name „Gasteig“, wo hat Haidhausen seinen eigenen Backstein-Dom, warum ist das rechte Isarhochufer durchbohrt wie ein „Schweizer Käse“, wie lebten die armen Tagelöhner im 19. Jahrhundert dort in ihren Herbergen? Die Geschichte der „Tramway“ wird auch nicht zu kurz kommen.
Der Fechtsport trainiert das Reaktions- und Koordinationsvermögen, die Konzentration, Kondition, Disziplin und die Eleganz. Fechter begegnen sich mit Fairness und trainieren dabei auch ihr taktisches Geschick. An diesem Schnuppertag werden die ersten Schritte kennen gelernt – es ist nie zu früh oder zu spät, mit dem Fechtsport zu beginnen. Bitte hallenfreundliche Turnschuhe mitbringen. Florett und Maske werden gestellt.
Ist München tatsächlich die nördlichste Stadt Italiens? Dies lässt sich anschaulich an vielen Gebäuden und Plätzen im Zentrum der Altstadt zeigen – und erleben. Lauschen Sie spannenden Geschichten über eine kurfürstliche Hochzeit, die Italien-Liebe eines Königs und über den Wissenstransfer aus dem Süden in Kunst, Kultur und Lebensart.