Über die vhs im Würmtal e. V.
Die vhs im Würmtal e. V. ist die Volkshochschule für Planegg, Gauting, Gräfelfing, Neuried und Krailling im Landkreis München. Als gemeinnützige Einrichtung der Erwachsenenbildung bietet sie ein vielfältiges Programm für Menschen jeden Alters – von Sprachen, Gesundheit, Bewegung und Kreativität über Gesellschaft, Politik und Kultur bis hin zu digitalen Kompetenzen und Künstlicher Intelligenz.
Mit rund 1.500 Kursen und Veranstaltungen pro Jahr bringt die vhs Menschen zusammen, eröffnet neue Perspektiven und begleitet sie beim lebenslangen Lernen. Rund 380 Kursleitende gestalten gemeinsam mit dem engagierten vhs-Team ein abwechslungsreiches Bildungsangebot, das Wissen vermittelt, persönliche Entwicklung fördert und den gesellschaftlichen Austausch stärkt.
Ob neue Fähigkeiten entdecken, Interessen vertiefen, sich beruflich oder persönlich weiterentwickeln oder mit anderen ins Gespräch kommen: Die vhs im Würmtal schafft wohnortnahe Bildungsangebote und Begegnungsräume für eine lebendige, offene Gemeinschaft.
Kurse nach Themen
Eine Stadtrundfahrt einmal anders: Mit wechselnden Trambahnlinien erkunden Sie München und lernen dabei die Stadt aus einer anderen Perspektive kennen. Vom Ostbahnhof über den Max-Weber-Platz zum Stachus, zum Kurfürstenplatz und wieder zum Sendlinger und Isartor dann Richtung Bogenhausen. "Ganz nebenbei" erfahren Sie Wissenswertes über die Stadt und ihre Geschichte, lernen unbekannte Ecken kennen.
Der erste Vortrag behandelt das Thema: „Man kann nur andere lieben, wenn man sich selbst liebt“ - Ist die Selbstliebe der Schlüssel? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wie viele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Der zweite Vortrag tah zum Thema: „Gleich und gleich gesellt sich gern“ - Mit wem befreunden wir uns und wie entsteht eine Freundschaft? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wieviele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Der dritte Vortrag hat zum Thema: „Gegensätze ziehen sich an“ - wie wichtig sind Unterschiede und warum können Freundschaften kaputtgehen? Dass Freundschaften für ein gelingendes Leben wichtig sind, ist schon seit der Antike bekannt. Der griechische Philosoph Epikur beispielsweise machte Sinn- und Glücksuchende darauf aufmerksam, dass es weit weniger wichtig sei, was man esse, als mit wem. Bereits kurze alltägliche Begegnungen, der Plausch mit der Briefträgerin oder dem Verkäufer beim morgendlichen Brötchenkauf sollen einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Erstaunlich bleibt, wieviele unterschiedliche Freundschaftsarten es gibt, wie sie zustande kommen und warum einige für immer halten und andere nicht. Wir wollen das Phänomen Freundschaft unter drei unterschiedlichen Perspektiven betrachten und dabei bekannte Weisheiten hinterfragen.
Wir fahren vom „Königlichen München“ am Max-Joseph-Platz mit der Trambahn über die schöne Maximilianstraße in den teilweise heute noch dörflich anmutenden Stadtteil Haidhausen, dem ehemaligen „Glasscherbenviertel“. Dabei erfahren viel Interessantes über diese Prachtstraße, ihren Architekten Friedrich Bürklein und besuchen ihren Auftraggeber König Maximilian II beim Maxmonument. Vom Wiener Platz aus erkunden wir dann zu Fuß die „Highlights“ der ehemaligen Vorstadt. Woher kommt der Name „Gasteig“, wo hat Haidhausen seinen eigenen Backstein-Dom, warum ist das rechte Isarhochufer durchbohrt wie ein „Schweizer Käse“, wie lebten die armen Tagelöhner im 19. Jahrhundert dort in ihren Herbergen? Die Geschichte der „Tramway“ wird auch nicht zu kurz kommen.
Ist München tatsächlich die nördlichste Stadt Italiens? Dies lässt sich anschaulich an vielen Gebäuden und Plätzen im Zentrum der Altstadt zeigen – und erleben. Lauschen Sie spannenden Geschichten über eine kurfürstliche Hochzeit, die Italien-Liebe eines Königs und über den Wissenstransfer aus dem Süden in Kunst, Kultur und Lebensart.